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Trotz Niederlage des TuS Holstein in Oldenburg: Trainer Schmidt lobt Entwicklung des Teams

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 20.Feb.2014 | 16:00 Uhr

Bei den Tennisherren des TuS Holstein Quickborn liegt das Augenmerk in dieser Hallensaison auf der Chemie und dem damit verbundenen Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft. Die Ergebnisse in der Regionalliga Nord-Ost sind dennoch wichtig, aber eben nicht alles.

Für Trainer Kay Schmidt haben schon jetzt alle in dieser Saison gewonnen: „Wir treten als Mannschaft auf. Wir trainieren die ganze Woche zusammen und haben dabei auch noch viel Spaß“, betont er. Beim Auswärtsspiel gegen den Oldenburger TeV verlor das Team um Florian Barth knapp mit 2:4. Allein das Satzverhältnis von 62:67 zeigt aber, wie eng es in dieser Begegnung zuging. Auf die Nummer eins der Quickborner war Verlass. „Erik Chvojka kommt immer besser ins Spiel. Er hat sich toll gesteigert in den vergangenen vier Wochen“, so Schmidt. Immerhin hat er Stefan Seifert, die Nummer 28 der Deutschen Tennisrangliste mit 6:3 und 7:5 besiegt. Für Florian Barth lief es indes nicht so rund, er unterlag Torsten Wietoska mit 3:6, 6:4 und 8:10. „Eine verschleppte Bronchitis schwächt ihn momentan noch, daher ist er nicht hundertprozentig fit“, sagt Schmidt, der zufrieden war mit der Leistung seines Schützlings. Dass es nach den Einzeln 1:3 aus Sicht der Quickborner stand, lag auch daran, dass Alex Todorov es diesmal nicht schaffte, sein spiel konsequent zu Ende zu bringen. Er unterlag 4:6 und 4:6, lag aber in beiden Sätzen jeweils mit einem Break vorne. „Wir hatten genügend Möglichkeiten, auch dieses Spiel für uns zu entscheiden, aber was ich der Mannschaft dennoch hoch anrechne, ist, dass wir auch nach einer Niederlage eine tolle Stimmung im Team haben“, so Schmidt, der mit den Spielern nach der Niederlage seinen Geburtstag auf dem Museumsschiff Cap San Diego im Hamburger Hafen feierte.

„Die Leistung stimmt, wir hoffen, dass das mit dem Klassenerhalt belohnt wird, noch haben wir alles in der eigenen Hand“, so Schmidt. Im letzten Spiel der Hallensaison können die Quickborner am Sonntag um 12 Uhr mit einem Sieg den Klassenerhalt perfekt machen, quasi als nachgereichtes Geburtstagsgeschenk. „Vielleicht reicht sogar ein Unentschieden, kommt darauf an , wie die anderen spielen. Aber in jedem Fall brauchen wir die Unterstützung der Zuschauer. Ich hoffe, es kommen wieder so viele, wie beim letzten Heimspiel“.

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