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Pinneberger Tageblatt

19. Oktober 2017 | 18:34 Uhr

Traulsen hinterlässt Spuren

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Halstenbeks VHS-Chef blickt auf sieben Jahre zurück

shz.de von
erstellt am 31.Dez.2013 | 16:00 Uhr

Letzter Tag im Büro von Günther Traulsen: Um den Wechsel vom Posten des Geschäftsführers der VHS Halstenbek zum Elmshorner Verein „Gemeinnützige Perspektive“ als Leiter des Kinderschutzhauses sowie der Koordination der Pflegeeltern reibungslos zu vollziehen, steckte Traulsen gestern mit der kommissarischen Leiterin Elisabeth Anstipp stundenlang die Köpfe zusammen. Für einen Rückblick auf sieben Jahre Bildungsarbeit blieb trotzdem Zeit.

Er habe zu Beginn seiner Amtszeit ein gutes Fundament vorgefunden, auf dem „Programm-Bereiche entwickelt und ausgelotet werden konnten“. In der Breite und Tiefe sei, so Traulsen, eine „zusätzliche Differenzierung in der Angebotsstruktur“ möglich gewesen. Konkret heißt das: Der 57-jährige Familienvater und sein Team konnten gestalten. „Mit einem Aufsichtsrat im Rücken, der mich autonom gestalten ließ und bei dem ich großes Vertrauen genoss“, betont Traulsen im Rückblick.

Einzelveranstaltungen mit Lesungen, Kultur, Musik, Pädagogik – das seien Glanzpunkte und Lichter gewesen, mit denen er als VHS-Chef Spuren hinterlassen habe. Das sei ein „Alleinstellungs-Merkmal, der den Bekanntheitsgrad der VHS Halstenbek gesteigert habe, blickt Traulsen mit Stolz auf das Gemachte. Noch heute treibt ihn der Gedanke an die erfolgreiche Lesung „Die Entdeckung der Currywurst“ mit dem Schauspieler Wolfgang Beigel in Ingo Görners Grillstation ein Lächeln ins Gesicht.

Hinzu kämen „die Bereiche Programme zur Kita-Weiterbildung und pädagogische Qualifizierung im Ganztagsbereich, die den VHS-Umsatz nach oben entwickeln ließen“, freut sich Traulsen über gesunde Strukturen. Traulsen hat Spuren hinterlassen.

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