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Toter Boxer: Vom Täter fehlt der Kriminalpolizei weiter jede Spur

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Der Kriminalpolizei Itzehoe fehlt im Fall des erschossenen 22-jährigen Boxers aus Schenefeld immer noch jede Spur auf den Täter. Deshalb hofft sie jetzt, dass sich Zeugen melden, die den Beamten bei dessen Ermittlung weiterhelfen können. Ein Zeuge hat der Polizei eigenen Angaben zufolge berichtet, dass er den 22-Jährigen am Tag seines Verschwindens am Freitag, 23. Juni, gegen 17 Uhr in der Nähe eines Audi-Autohauses an der Hamburger Kollaustraße gesehen hat. Jetzt fragen die Beamten, ob jemand während dieses Zeitpunkts verdächtige Personen oder Fahrzeuge in dem Bereich beobachtet hat oder ihnen etwas aufgefallen ist, das mit der Tat in Zusammenhang stehen könnte. Außerdem fragt die Polizei, ob jemandem nach dem 23. Juni an der Kollaustraße ein schwarzer Maserati, Modell Ghibi mit Pinneberger Kennzeichen, aufgefallen ist, der später an der Alten Kollaustraße abgestellt wurde.

Die Leiche des Boxers ist am Sonnabend, 22. Juli, abends von einem Lkw-Fahrer in der Nähe der A  7-Raststätte Holmmoor gefunden worden. Die Polizei möchte wissen, ob zwischen dem Verschwinden des Mannes und Sonnabend jemandem Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Raststätte aufgefallen sind, die einen verdächtigen Eindruck hinterlassen haben. Die Beamten hoffen zudem auch auf Hinweise auf eine weitere Tat, die eventuell mit der Tötung in Zusammenhang steht: Am Sonnabend, 23. Juni, wurde gegen 0.30 Uhr in Wedel an der Straße Möllers Park auf den 37-jährigen Trainer des Boxers geschossen. Zwischen diesem Schuss und der Tötung des Schenefelders könnte ein Zusammenhang bestehen.

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erstellt am 26.Jul.2017 | 12:30 Uhr

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