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Pinneberger Tageblatt

21. Oktober 2017 | 20:41 Uhr

Pinneberg : Top-Job wird neu ausgeschrieben

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Kommunaler Servicebetrieb in Pinneberg: Bislang liegen nur fünf Bewerbungen für den Posten der technischen Leitung vor.

shz.de von
erstellt am 02.Sep.2014 | 16:00 Uhr

Pinneberg | Pinneberg hat einen Top-Job im Angebot. Für den Kommunalen Servicebetrieb (KSP), zu dem der Bauhof gehört, wird dringend eine technische Leitung gesucht. Doch die Nachfrage hält sich in Grenzen. Auf eine erste Ausschreibung haben sich nur fünf Bewerber gemeldet. Zu wenig, wie KSP-Chefin Silkata Sahin-Adu sagt. Sie will eine größere Auswahl – und hofft jetzt auf eine zweite Ausschreibung. „Ein spannender Job, es wird nie langweilig“, so Sahin-Adu. Und die Architektin weiß, wovon sie spricht. Schließlich war sie vor einigen Monaten selbst technische Leiterin des KSP. Im Frühsommer war Sahin-Adu befördert worden.

Verantwortung für 150 Mitarbeiter. Ein enger Draht zur Stadtverwaltung. Bezahlung nach Tarif. Die Stelle der technischen Leitung beim Kommunalen Servicebetrieb Pinneberg (KSP) hält Herausforderungen bereit – und bietet Sicherheit. Bewerber sollten ein Ingenieurs-Diplom vorweisen, zudem über Erfahrungen im Gebäudemanagement verfügen – und womöglich als Landschaftsarchitekt tätig gewesen sein. Sahin-Adu erwartet von Anwärtern einen kooperativen Führungsstil. Wichtig sei die Ansprache: „Wir setzen auf Teamarbeit“, so die KSP-Chefin. Der technischen Leitung wird eine Assistenzstelle zugeordnet.

Und warum will kaum jemand auf den Posten beim KSP wechseln? „Die Baubranche boomt“, antwortet Sahin-Adu. Gerade im benachbarten Hamburg entstünden daher derzeit jede Menge Jobs. Sahin-Adu hofft dennoch auf zügige Besetzung. Momentan bleiben viele Aufgaben an ihr hängen.

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