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Pinneberger Tageblatt

22. Oktober 2017 | 11:05 Uhr

Pinneberg : Tipps beim SummerJazz

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 05.Aug.2015 | 17:00 Uhr

Pinneberg | Auf dem Pinneberger SummerJazz-Festival vom 6. bis 9. August, dessen Medienpartner der A. Beig-Verlag ist, sind die ganzen Spielarten der Jazzmusik zu hören. Auch einige Geheimtipps sind in diesem Jahr wieder mit dabei.

Wie zeigen Ihnen an dieser Stelle nochmal alle von der Redaktion zusammengestellten „Gheimtipps beim SummerJazz“ dieses Jahres.

Organice: Eine echte Hammondorgel sorgt für  die Musik

Pure Leidenschaft und Spielfreude kennzeichnen das 1999 in Hildesheim gegründete Quartett. Sie spielen am Donnerstag ab 20.30 Uhr auf Bühne 3. Der typische Orgelsound der 60er Jahre wird so authentisch vorgetragen, dass sich der Hörer  nach wenigen Takten in die Zeit der Röhrenradios und ersten Mondlandung zurückversetzt fühlt. Hier macht eine echte  Hammondorgel die Musik, eine Mischung aus Blues und Swing mit etwas Soul und Bossa. Zeitlose Klassiker von Booker T., Jimmy Smith und anderen Organisten dieser Zeit werden am Donnerstag, 6. August, zu hören sein.
Pure Leidenschaft und Spielfreude kennzeichnen das 1999 in Hildesheim gegründete Quartett. Sie spielen am Donnerstag ab 20.30 Uhr auf Bühne 3. Der typische Orgelsound der 60er Jahre wird so authentisch vorgetragen, dass sich der Hörer  nach wenigen Takten in die Zeit der Röhrenradios und ersten Mondlandung zurückversetzt fühlt. Hier macht eine echte  Hammondorgel die Musik, eine Mischung aus Blues und Swing mit etwas Soul und Bossa. Zeitlose Klassiker von Booker T., Jimmy Smith und anderen Organisten dieser Zeit werden am Donnerstag, 6. August, zu hören sein.

Altes Liedergut im neuen Gewand

Gretchens Pudel - das sind fünf Vollblut-Musiker, die sich dem Ziel verschrieben haben, das deutsche Liedgut in ein neues musikalisches Gewand zu kleiden. Sie entstauben alte Lieder, verwandeln sie durch eingängige Arrangements in neue Jazzstücke und wecken so die Lust am Wiederentdecken altbekannter Weisen. Ihre Methode, mit der sie  Volks-, Kinder- und Kunstlieder aus dem Dornröschenschlaf holen, nennen sie Liedgutrecycling. Die  Band spielt am Sonnabend ab 20 Uhr auf der Bühne 5.
Gretchens Pudel - das sind fünf Vollblut-Musiker, die sich dem Ziel verschrieben haben, das deutsche Liedgut in ein neues musikalisches Gewand zu kleiden. Sie entstauben alte Lieder, verwandeln sie durch eingängige Arrangements in neue Jazzstücke und wecken so die Lust am Wiederentdecken altbekannter Weisen. Ihre Methode, mit der sie Volks-, Kinder- und Kunstlieder aus dem Dornröschenschlaf holen, nennen sie Liedgutrecycling. Die Band spielt am Sonnabend ab 20 Uhr auf der Bühne 5.

Fünf Posaunen und viel Rhythmus

Der Countdown für das Musikfestival läuft: Während des Pinneberger SummerJazz-Festivals  vom 6. bis 9. August, dessen Medienpartner der A.Beig-Verlag ist, sind die ganzen Spielarten der Jazzmusik zu hören.  Auch einige Geheimtipps sind dabei.  Das Ensemble „Luftzug“ spielt am Sonntag, 9. August, ab 17 Uhr auf Bühne zwei. Dass die Posaune, die im Kontext vieler Bands oft in zweiter Reihe steht, selbst beim virtuos gespielten Bebop ein gleichberechtigtes Soloinstrument neben dem Saxophon und der Trompete sein kann, hat J.J. Johnson in den 1950er Jahren bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. So haben sich bei „Luftzug“ mehrere Musiker  aus dem norddeutschen Raum zusammengetan, um nur mit Posaunen den fetten Sound einer Bigband zu erzeugen.  „Die Idee ist natürlich nicht neu, aber im Lauf der Jazzgeschichte nur selten aufgegriffen worden“, weiß  Dr. Ralph Kricke vom Förderverein SummerJazz Pinneberg. Der Initiator von „Luftzug“, Karsten Bastian, musste sich weltweit auf die Suche nach Arrangements begeben, um ein Konzertprogramm für fünf Posaunen und Rhythmusgruppe auf die Beine zu stellen. Herausgekommen ist ein gutgelauntes, spielfreudiges Ensemble, das eine bunte Mischung aus Jazz-Standards, Latin und Funk zum Besten gibt.
Der Countdown für das Musikfestival läuft: Während des Pinneberger SummerJazz-Festivals vom 6. bis 9. August, dessen Medienpartner der A.Beig-Verlag ist, sind die ganzen Spielarten der Jazzmusik zu hören. Auch einige Geheimtipps sind dabei. Das Ensemble „Luftzug“ spielt am Sonntag, 9. August, ab 17 Uhr auf Bühne zwei. Dass die Posaune, die im Kontext vieler Bands oft in zweiter Reihe steht, selbst beim virtuos gespielten Bebop ein gleichberechtigtes Soloinstrument neben dem Saxophon und der Trompete sein kann, hat J.J. Johnson in den 1950er Jahren bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. So haben sich bei „Luftzug“ mehrere Musiker aus dem norddeutschen Raum zusammengetan, um nur mit Posaunen den fetten Sound einer Bigband zu erzeugen. „Die Idee ist natürlich nicht neu, aber im Lauf der Jazzgeschichte nur selten aufgegriffen worden“, weiß Dr. Ralph Kricke vom Förderverein SummerJazz Pinneberg. Der Initiator von „Luftzug“, Karsten Bastian, musste sich weltweit auf die Suche nach Arrangements begeben, um ein Konzertprogramm für fünf Posaunen und Rhythmusgruppe auf die Beine zu stellen. Herausgekommen ist ein gutgelauntes, spielfreudiges Ensemble, das eine bunte Mischung aus Jazz-Standards, Latin und Funk zum Besten gibt.

Seven Strings: Zwei Gitarren treffen auf Vokal-Akrobatik
Zwei Gitarren, eine davon mit zusätzlicher Bass-Saite, treffen auf drei Gesangsstimmen. Das Hamburger Ensemble „Seven Strings – Lady Sings“ ist ein Geheimtipp beim SummerJazz-Festival. Vor allem Gesangsfans dürften voll auf ihre Kosten kommen. Die Band, die am Sonnabend ab 17.30 Uhr auf der Bühne 2 spielt,  präsentiert Kompositionen des Great American Songbook und Bearbeitungen moderner Stilrichtungen, die den Zuhörer nach New York, Chicago oder Rio de Janeiro entführen. Auf  diversen Festivals wie Elbjazz Hamburg  begeisterten die Musiker bereits ihre Zuhörer.

Ein Boogie-Woogie-Wunder – genauso alt wie das SummerJazz

Er ist gerade mal 20 Jahre alt – und schon ein Bühnenprofi. Aber auch im Internet überzeugt Luca Sestak: Seine Videos auf YouTube zählen mehr als zehn Millionen Aufrufe.  Der Preisträger des „German Boogie Woogie Awards“ begeistert sein Publikum immer wieder mit einer Musikalität, Spielfreude und Show, die ihresgleichen sucht. Beim Pinneberger SummerJazz tritt er gleich zweimal auf:  Am Freitag, 7. August, ist er ab 18 Uhr auf der Bühne von der Remise  im Rübekamp zu sehen. Und am Sonntag, 9. August, tritt er ab 12 Uhr auf der Bühne „Vom Fass“ auf. Dann wird er seinem Publikum jeweils eine Mischung aus Blues, Boogie Woogie, Jazz, Funk und sogar Pop und Klassik darbieten. Der junge Pianist beherrscht ein breites Repertoire. Darunter fetzige, schnelle Boogies,  genauso wie gefühlvolle Balladen und Bluesstücke. Zum 20-jährigen Bestehen von SummerJazz  konzertiert er – genauso alt wie das Musikfestival selbst –  gemeinsam mit dem ebenso jungen Musiker Johannes Niklas. Der 18-Jährige begleitet Sestak am Schlagzeug.
Er ist gerade mal 20 Jahre alt – und schon ein Bühnenprofi. Aber auch im Internet überzeugt Luca Sestak: Seine Videos auf YouTube zählen mehr als zehn Millionen Aufrufe. Der Preisträger des „German Boogie Woogie Awards“ begeistert sein Publikum immer wieder mit einer Musikalität, Spielfreude und Show, die ihresgleichen sucht. Beim Pinneberger SummerJazz tritt er gleich zweimal auf: Am Freitag, 7. August, ist er ab 18 Uhr auf der Bühne von der Remise im Rübekamp zu sehen. Und am Sonntag, 9. August, tritt er ab 12 Uhr auf der Bühne „Vom Fass“ auf. Dann wird er seinem Publikum jeweils eine Mischung aus Blues, Boogie Woogie, Jazz, Funk und sogar Pop und Klassik darbieten. Der junge Pianist beherrscht ein breites Repertoire. Darunter fetzige, schnelle Boogies, genauso wie gefühlvolle Balladen und Bluesstücke. Zum 20-jährigen Bestehen von SummerJazz konzertiert er – genauso alt wie das Musikfestival selbst – gemeinsam mit dem ebenso jungen Musiker Johannes Niklas. Der 18-Jährige begleitet Sestak am Schlagzeug.

Der Junge mit der Blues Harp
Der Musiker Körrie Kantner  (Foto) spielt  auf seiner Blues Harp so virtuos. Und er singt von Frauen, Männern, Liebe, gehörlosen Gastronomiebediensteten, von Atommeilern und vom Wetter. Auf dem Pinneberger SummerJazz-Festival (6. bis 9.August) tritt er am Sonnabend mit seiner Band ab 17Uhr auf der Bühne 1 auf. Es ist die wohl kleinste Bigband der Welt: eine kraftvolle Horn Section, ein paar reizende Backgroundsängerinnen und das groovige Rocktrio. Körrie Kantner selbst ist in der deutschen Blues Harp-Szene ein Begriff. Er konzertiert regelmäßig mit Abi Wallenstein

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