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Pinneberger Tageblatt

17. Dezember 2017 | 11:53 Uhr

Streusalz: 75 Prozent eingespart

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Milder Winter hält die Kosten im Kreis gering

shz.de von
erstellt am 21.Feb.2014 | 16:00 Uhr

Eine endgültige Auswertung wird erst Ende März erfolgen, doch bereits jetzt steht fest: Durch den milden Winter konnte im Kreis Pinneberg viel Geld gespart werden. Bis zu 75 Prozent weniger Streusalz als erwartet wurde benötigt. Und auch die Mitarbeiter der Bauhöfe mussten in diesem Winter wesentlich weniger Überstunden und Wochenenddienste machen, um die Sicherheit auf den Straßen des Kreises zu gewährleisten.

Die meisten Bauhöfe und auch der Fachdienst Straßenbau und Verkehrssicherheit des Kreises Pinneberg hatten sich nach der langen Frostperiode im vergangenen Winter darauf vorbereitet, eine ähnliche Menge Streusalz zu benötigen. Und ihre Lager entsprechend aufgefüllt. Diese Reserven werden jetzt bis zum nächsten Winter in den Hallen bleiben. „Die Reste werden ja nicht schlecht“, sagte Bönningstedts Bürgermeister Peter Liske (Bönningstedter Wählergemeinschaft). So sei das Geld für das vorhandene Streusalz bereits ausgegeben, doch im kommenden Jahr müsse bei der Vorbereitung auf den Winter weniger investiert werden.

Außer den finanziellen Einsparungen, hat der milde Winter auch andere positive Aspekte. Die Mitarbeiter der Bauhöfe und des Kreise können sich bereits jetzt um Knickarbeiten kümmern und Straßen im Kreis sanieren. Die Reparaturarbeiten würden sonst erst später oder gar nicht erfolgen. Seite 10

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