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Streichelzoo und harter Wettkampf HoffestGäste reisen aus Hamburg, Itzehoe und New York an / Waldenauer messen sich wieder mit den Datumern

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Die Besucher kamen aus Hamburg, aus Itzehoe und sogar aus New York. Wiesen wurden zu Parkplätzen. Auch am Straßenrand stand Auto an Auto. „So voll war es hier noch nie“, staunten selbst die Gastgeber Katrin und Thorsten Ramcke. Ihr Hoffest in Waldenau-Datum zog Groß und Klein in den Bann, sowohl Nachbarn wie auch von weither Angereiste.

Viele Freunde, Vereine, die Feuerwehr und auch die Schülerschule brachten sich ein und bereiteten den Besuchern ein unglaublich vielseitiges Unterhaltungsprogramm. Vor allem Kinder kamen gar nicht aus dem Staunen heraus. Alpaka „Hope“ vom Hof Wiedwisch in Kummerfeld ließ sich geduldig streicheln. Ein allerliebstes Küken beschützten die Hausherren vorsichtshalber mit beiden Händen, damit Streicheleinheiten nicht zu kräftig ausfielen. Den Kälbern konnte man bei der Fütterung zugucken, Schweine grunzten ihre Besucher freundlich an. Und dann wanderte da auch noch ein Riesenhuhn über das Gelände und verteilte hart gekochte Eier.

Wem das noch nicht reichte, der konnte Kronkorken aus dem Wasser angeln, sich auf dem Bobby-Car als Rennfahrer bewähren, mit Pfeil und Bogen auf Strohballen schießen oder einfach nur schaukeln, basteln und im Sand spielen. Zum zweiten Mal war das Hoffest zugleich Austragungsort der Waldenau-Datumer Wettkämpfe um den WADA-Pokal. Zu den ungewöhnlichen Sportarten gehörten Hula Hoop-Gymnastik mit gefesselten Beinen und andere ausgefallene Späße.

Waldenauerin und Bürgermeisterin Urte Steinberg kämpfte diesmal zwar nicht mit, aber die Bürgermeisterin ließ es sich nicht nehmen, die Siegestrophäe zu überreichen. Wieder einmal ging der Pokal an die Datumer. Die Waldenauer hatten aber genauso viel Spaß und feierten den Sieg der Datumer am Biertresen mit.

Für die weniger aktiven Gäste gab es unter Zeltdächern Schwein im Brötchen sowie eine Riesenauswahl an Kuchen. Bei all dem munteren Treiben geht es der Gastgeberfamilie mit ihrem Hoffest immer auch um die Darstellung nachhaltiger Landwirtschaft und artgerechter Tierhaltung. Daran beteiligten sich viele befreundete Betriebe, zumeist Zulieferer von Ramckes Hofladen, mit Verkaufsständen. Es gab Obst und Gemüse, Kai Ellerbrock hatte eine Auswahl duftender Rosen auf seinem Tisch. Milch gab es pur wie auch in wohlschmeckenden Cocktailvarianten.

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