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Erlebnis-Weihnacht : Sterne, Zauberei und Geschenke

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Die Kita-Waldstraße feiert mit zahlreichen Besuchern. Vogelhäuser bauen und Kerzen ziehen gehörten zum Programm.

von
erstellt am 12.Dez.2016 | 16:25 Uhr

Pinneberg | Die lodernden Feuer auf dem Bauspielplatz am Hafen in Pinneberg sorgten bei der Erlebnis-Weihnacht für eine besondere Atmosphäre. „Dass es gar nicht richtig hell geworden ist am Wochenende, macht uns eigentlich gar nichts aus. Das macht es nur noch schöner“, stellte Gerlind Baumert, Organisatorin der Feier in der Waldkita, zufrieden fest. Auch das nasskalte Wetter nahm sie gelassen: „Bei uns weiß man, dass wir egal bei welchem Wetter rausgehen. Wir haben extra schon vieles überdacht, damit die Besucher im Trockenen sind“, sagte Baumert.

Tausende Gäste nutzten das Wochenende für einen Abstecher in die Waldkita. An insgesamt neun Ständen konnten Kinder mit ihren Eltern Vogelhäuser bauen, mit glühenden Eisen Holzscheiben verzieren, selbst Kerzen ziehen und Weihnachtssterne oder Schneemänner für zuhause basteln. „Die Werkstätten der Lebenshilfe haben die meisten Holzarbeiten vorbereitet“, erläuterte Baumert. Die Zusammenarbeit bestehe seit Jahren. An den Ständen halfen Mitarbeiter der Kita Waldstraße und Eltern. „Über das gesamte Wochenende sind locker 50 bis 60 Helfer im Einsatz“, stellte Baumert fest, die auch zum zehnjährigen Jubiläum die Zügel in der Hand hielt.

Im Märchenwald wurden nicht nur Geschichten von einer Märchenfee erzählt, sondern die Kinder im wahrsten Sinne des Wortes verzaubert. „Wir haben erstmals Zauberer dabei“, sagte Baumert. Abi und Elias sorgten bei den Kindern für Staunen und große Augen. Noch größer wurden diese nur, wenn der Weihnachtsmann seine Runden drehte und seine Geschenke verteilte.

„Das Fest war richtig gut besucht“, stellte Baumert zufrieden fest. Aufgrund der Temperaturen hätten die Besucher die zusätzlichen Feuerstellen weniger benutzt. „Dafür waren die Stände die ganze Zeit voll“, freute sich Baumert. Trotzdem äußerte sie bereits einen Weihnachtswunsch. „Im kommenden Jahr darf es gern wieder trocken bleiben“, sagte sie.

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