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Pinneberger Tageblatt

14. Dezember 2017 | 18:15 Uhr

Pinneberg : Stadtwerkelauf - der Sponsor bleibt

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Ein guter Tag für Pinnebergs Läufer. Der Vertrag ist unterzeichnet: Stadtwerkelauf hat seinen Sponsor, die Stadtwerke, die nächsten fünf Jahre sicher.

von
erstellt am 20.Mär.2015 | 12:30 Uhr

Pinneberg | Lauf, Pinneberg, lauf: Seit 20 Jahren gibt es den Pinneberger Stadtwerkelauf (früher Stadtlauf). Und auch die nächsten fünf Jahre wird es ihn geben. Für diesen Zeitraum versprechen die Stadtwerke sich weiterhin als Sponsor der Sportveranstaltung. Besiegelt wurde die Vereinbarung mit einem Vertrag, den Henning Fuchs, Chef der Stadtwerke, und Dieter Scheithe, Vorsitzender der VfL-Leichtathletikabteilung, unterzeichneten.

Der Lauf ist mittlerweile ein traditionelles Highlight in der Kreisstadt. „Früher war er an das Stadtfest gekoppelt und die Stadt hat finanziell geholfen“, berichtet Fuchs (64). Doch das Stadtfest gibt es nicht mehr. „Und Unterstützung von der Stadt bekommen wir auch keine mehr“, sagt Scheithe.

Der VfL sei über das Sponsoring der Stadtwerke sehr dankbar. „Deswegen ist es auch gut, dass der Lauf nicht mehr Stadtlauf sondern Stadtwerkelauf heißt“, fügt der 75-jährige Vorsitzende hinzu. Und Fuchs sagt: „Wir als Stadtwerke gehören einfach zur Stadt.“ Das wolle man auch öffentlich mit dem Lauf zeigen.

Außerdem unterstützen unter anderem die Adler Apotheke und die Bäckerei Dwenger den Lauf. „Bei unserem Firmenlauf haben die Dwengers schon oft den ersten Platz gemacht“, weiß Scheithe. „Ich glaube, bei Dwenger werden nur Hochleistungssportler eingestellt“, scherzt Fuchs. Seit 1995 laufen, rennen und joggen immer Anfang September etliche Pinneberger durch die City. Nicht des Shoppens, sondern des gemeinsamen Sports wegen. „Mittlerweile sind es zwischen 600 und 800 Teilnehmer“, sagt Scheithe. Die Strecken reichen vom 1000 Meter langen Schnupperlauf bis zur Langstrecke, bei der 10.000 Meter zu bewältigen sind.

Und was bewegt sie alle dazu? „Unser Anspruch ist es, eine familiäre Veranstaltung zu sein und zu bleiben“, bestätigt auch Tim Barthmann. Der 14-Jährige ist bereits ein alter Hase beim Stadtwerkelauf. „Ich bin im Alter von drei Jahren zum ersten Mal mitgelaufen und seitdem fast jedes Jahr dabei gewesen“, sagt Barthmann, der sonst hauptsächlich im Stabhochsprung trainiert. Ihm gefalle vor allem, dass man sich von Jahr zu Jahr steigern könne und alle Altersklassen teilnehmen. Denn auch da ist die Spanne weit: Die jüngsten sind drei Jahre alt, die ältesten um die 80 Jahre. Der 21. Stadtwerkelauf findet am Sonntag, 6. September, statt. Weitere Informationen zur Anmeldung folgen.  

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