Stadt vergibt Plakette für Engagement von Unternehmen

Die Plakette halten: Bürgervorsteherin Natalina di Racca-Boenigk (CDU) und Wirschaftsförderer Stefan Krappa.
Die Plakette halten: Bürgervorsteherin Natalina di Racca-Boenigk (CDU) und Wirschaftsförderer Stefan Krappa.

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15. November 2018, 11:51 Uhr

Engagement für die Stadt kann in unterschiedlichster Form geschehen. Der Preis „Förderer der Stadt Pinneberg“ ehrt Firmen, die die Stadt in Form von Zeit, Geld oder Sachleistungen unterstützten. Zum zweiten Mal verleiht Pinneberg den Preis. Erstmals wurde in diesem Jahr die Lackiererei Alexander Grill GmbH geehrt. Die Firma, gegründet 1875, ist ein Familien-Unternehmen mit Tradition. Das Unternehmen unterstützt die Erwachsenen- und Jugendfeuerwehr.

In Pinneberg gebe es mehre Firmeninhaber, die persönlich anpacken und mithelfen, wenn Veranstaltungen organisiert oder ausgetragen werden. Sie stellen Fahrzeuge, Technik und Gerätschaften zur Verfügung. „Das ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit“, sagt Stefan Krappa von der Wirtschaftsförderung. Auch Geld- und Sachspenden von Unternehmen für die Jugendarbeit, die Feuerwehr oder soziale Einrichtungen zeichnen dieses Engagement aus. „Die Stadt möchte etwas an die Unternehmen zurückgeben, die sich engagieren“, nennt Bürgervorsteherin Natalina di Racca-Boenigk (CDU) die Intention der Auszeichnung. Eine Wertschätzung in Form der Auszeichnung und der damit verbundenen Plakette, die beispielsweise am Firmengebäude angebracht werden könne, weise auf das besondere Engagement des Betriebes hin. Denn lokale Unternehmen würden nicht nur die Wirtschaft befördern, sondern seien durch ihr Engagement auch für die Gesellschaft aus menschlicher Perspektive wertvoll, sagt Krappa. Zudem sollten soziale Tätigkeiten grundsätzlich gewertschätzt werden. Die „Förderer der Stadt Pinneberg“ werden wieder im Rahmen des Neujahrempfangs am 13. Januar 2019 bekannt gegeben. „Nicht vorher“, betont di Racca-Boenigk. Die Vorschläge können noch bis zum 10. Dezember genannt werden. Anschließend werden diese von einer fünfköpfigen Jury ausgewertet. Vorschläge nimmt die Stadt per E-Mail entgegen.



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