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Pfingsttreffen in Hörnerkirchen : Sport und Spaß beim Zeltlager der Wehren

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Mehr als 1100 Teilnehmer aus dem Kreis Pinneberg, dem Kreis Steinburg sowie Gäste aus Bad Harzburg und Russland haben sich in Hörnerkirchen zum großen Zeltlager der Jugendfeuerwehren getroffen.

shz.de von
erstellt am 06.Jun.2017 | 10:00 Uhr

Hörnerkirchen | Es war ein Start wie aus dem Bilderbuch. Als am frühen Freitagabend das Pfingstzeltlager der Feuerwehren in Hörnerkirchen auf dem Sportplatz seinen offiziellen Auftakt erlebte, strahlte die Sonne mit den gut 1100 Teilnehmern um die Wette. „Cheforganisator“ Kay Sierk eröffnete das Zeltlager, an dem erstmals auch Brandbekämpfer aus dem benachbarten Kreis Steinburg sowie Gäste aus Bad Harzburg und Russland teil.

Westerhorns Wehrführer Kay Sierk, der das Zeltlager mit unzähligen ehrenamtlichen Helfern aus dem gesamten Amtsgebiet vorbereitet hatte, wies auf die zweijährige Planungsphase des „Nordcups“ hin. Ohne die Unterstützung der vielen Vereine „hätte die Wehren es alleine nicht geschafft“. Die Riege der Unterstützer reichte von den Landfrauen über die Landjugend, die örtliche DLRG-Gruppe und den heimischen Spielmannszug bis hin zu den Treckerfreunden aus Westerhorn.

Familie Kai Kröger stellte die Wiese für das Zeltlager zur Verfügung, und die Schule um Rektorin Ursula Harms gab ihren Grundschülern sogar einen Tag frei, damit im Gebäude die Arbeiten rechtzeitig abgeschlossen werden konnten. Für die Teilnehmer gingen die Zeltlagertage gleich nach dem offiziellen Teil so richtig los. Auf dem Programm stand ein Nachtmarsch.

„Hier in der Küche läuft alles rund“, sagte Frauke Marx, die als DRK-Vorsitzende in der Sporthalle, die zum Speisesaal umfunktioniert worden war, den Überblick behielt. Draußen tobte derweil das Leben. An diversen Spielstationen mussten die jungen Brandbekämpfer ihr Talent unter Beweis stellen. Vom Erkennen von Feuerwehrgegenständen unter „Nebelhelmen“ bis hin zum Nägel einschlagen reichten die Anforderungen. Sieger wurden natürlich auch gekürt. Den Nachtmarsch gewann die Wehr aus Quickborn vor Rantzau und Elmshorn. Nord-Cup-Sieger wurde Neuendeich vor Klein Offenseth II und Rellingen I. Den Hörner Pokal gewann Rellingen I vor Borstel Hohenraden I und Bönningstedt. Und Ausbilderin des Nordcups wurde Inga Leske aus Prisdorf.

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