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Pinneberger Tageblatt

17. Dezember 2017 | 05:33 Uhr

Halstenbek : Spielplatz-Sanierung ist Chefsache

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Laut Bürgermeisterin stehen dafür Investitionskosten von 137.000 Euro ins Haus - jetzt soll erst beraten werden.

shz.de von
erstellt am 14.Sep.2013 | 16:00 Uhr

Der Antrag der Halstenbeker CDU-Fraktion, alle 17 gemeindlichen Spielplätze auf Vordermann zu bringen, fiel während der Sitzung des Ausschusses für Kinder, Schule und Jugend nicht unter den Tisch. Im Gegenteil: Die laut Bürgermeisterin Linda Hoß-Rickmann etwa 137 000 Euro teure Maßnahme wird quer durch alle Parteien so Ernst genommen, dass die Diskussion darüber in die Fraktionen verwiesen wurde.

Doch die Gemeinde ist bereits aktiv geworden: Ganz akut bestand auf dem Spielplatz an der Schulstraße (ehemalige Grundschule Nord) Handlungsbedarf. Laut Bauamtschef waren Spielgeräte „verrottet“, die jetzt bis spätestens November ersetzt werden sollen. Dafür müssten aber zunächst Haushaltsreste in Höhe von mehr als 20 000 Euro bereit gestellt und Angebote eingeholt werden. Der Ressortleiter bittet Betroffene um Geduld und versichert: Das Thema Spielplätze habe die Verwaltungschefin Hoß-Rickmann zur Chefsache gemacht.

Gerüchte, dass die Anlage nach Auszug der Schule geschlossen wird, widersprach Lange: „Der Spielplatz wird künftig öffentlich.“

Welche Auswirkungen dieser Beschluss auf die Freizeitmöglichkeiten der angrenzenden Kita Erlöserkirche haben wird, bleibt abzuwarten. Fakt ist: Eine Kinder-Abordnung war jüngst bei der Bürgermeisterin zu Gast, um mit Hilfe einer Unterschriftenaktion auf „erschwerte Bedingungen“ aufmerksam zu machen.

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