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Pinneberger Tageblatt

23. August 2017 | 16:20 Uhr

Pinneberg : Sonntags-Shoppen in der City

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Für den 2. November plant das Stadtmarketing erneut einen verkaufsoffenen Sonntag.

Pinneberg | An einem Sonntag durch die Geschäfte in der City bummeln? In Pinneberg ist das viermal im Jahr möglich. Für den 2. November plant das Stadtmarketing erneut einen verkaufsoffenen Sonntag. Anlass ist das Pinneberger Lichterfest mit dem Laternenumzug der Stadt, zu dem hunderte Teilnehmer erwartet werden. Der Umzug startet um 18 Uhr vor der Drostei.

Viele Ladenbesitzer ziehen mit – und öffnen zuvor in der Zeit von 13 bis 18 Uhr ihre Pforten. Doch nicht nur zum Shoppen können die Pinneberger in die City kommen. So dürfen sich Interessierte zeitgleich in der Rathauspassage darüber informieren, wie man sich gegen Kriminalität schützen kann. Die so genannte Einbruchs-Präventionsmesse beginnt um 13 Uhr. „Vor Ort sind Betriebe, die aufzeigen, wie Fenster und Türen gesichert werden können“, weiß Susan Burmester vom Kriminalpräventiven Rat Pinneberg. Auch Experten für Versicherungsfragen seien mit von der Partie, außerdem die Polizei.

Mitarbeiter der Sparkasse Südholstein organisieren einen Flohmarkt. Das Pinneberger Stadtmuseum öffnet ebenfalls – und zwar in der Zeit von 15 bis 18 Uhr. Wer es lieber musisch mag, der schaut in der Zeit von 13.30 bis 16 Uhr in der Pinneberger Musikschule, Am Rathaus 3, vorbei. Die Einrichtung stellt sich während eines „Tags der offenen Tür“ vor. Besucher können sich an Instrumenten versuchen, die eine oder andere musikalische Kostprobe wird zu hören sein.

Für den Vormittag des verkaufsoffenen Sonntags plant die Buchhandlung Bücherwurm an der Dingstätte eine Matinee mit dem Autor Klaus-Jürgen Strobel, der ab 11 Uhr sein Buch „Rosen im Kreis Pinneberg“ vorstellen wird.

Für viele Geschäftsbesitzer bietet der verkaufsoffene Sonntag Gelegenheit, ihr aufgehübschtes Umfeld zu feiern. Die Sanierung der Dingstätte war kürzlich abgeschlossen worden. Geschäftsmann Tim Glindmeyer vom gleichnamigen Modehaus ist mit dem Ergebnis zufrieden – und findet lobende Worte für die Koordination der Umgestaltung: „Die Bauarbeiten sind ohne Chaos abgelaufen.“

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erstellt am 29.Okt.2014 | 16:00 Uhr

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