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Halstenbeker Schützenfest : Seine Majestät, Hinrich Krodel

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Nach Auswertung der Scheibe steht neuer König fest. Jennifer Jänicke ist Königin der Jungschützenrotte.

Mit viel Beifall wurden die neuen Rotten vom Schützenverein Halstenbek von 1886 am Montagabend begrüßt. Bis es soweit war, mussten sich die Besucher – überwiegend Schützenschwestern und Brüder aus Halstenbek sowie der näheren Umgebung – in Geduld üben. Zunächst begrüßte der Vereinsvorsitzende Günter Steffen die Gäste sowie den Musikzug Rellingen.

Einen besonderen Gruß richtete Steffen an seinen Vorgänger, Karsten Sohrt, „der sich noch immer die Beine ausreißt“. Mehr als 20 Jahre hatte der Ehrenvorsitzenden die Proklamation geleitet.

Gefragt waren seine Fachkenntnisse auch in diesem Jahr. Zunächst bei der Auswertung der verdeckten Königsscheiben durch Bürgervorsteher Otto Sajitz (CDU), Bürgermeisterin Linda Hoß-Rickmann (parteilos) sowie Protokollführer Dieter Krohn. Und mehr noch, als es um die Nominierung der Rotten ging, bei der die nicht immer leicht verständlichen Statuten eingehalten werden müssen. Schützen, Gäste und Mitglieder vom Musikzug Rellingen sahen es gelassen, stimmten fröhlich in den von DJ Dirk Weißbrot aufgelegten Song „Ein schöner Tag wie heute“ ein.

Um 21.37 Uhr war es soweit, die Nominierung konnte erfolgen: Neue Majestät und erstmals in der Halstenbeker Königsrotte vertreten ist Hinrich Krodel. Erfahrungen konnte die neue Majestät bereits zweimal als König in der Kreisrotte sammeln. Zur Seite stehen dem neuen König als 1. Ritter Thorsten Glismann sowie der Vorsitzende Günter Steffen (2. Ritter). „Wie sage ich das meiner Frau“, rätselte Steffen im Rückblick auf die Saison 2011/12 als König sowie der erneuten Rottenzugehörigkeit.

Zur Königin der Jungschützenrotte wurde Jennifer Jänicke gekürt, die in der abgelaufenen Saison als 2. Ritter bereits Erfahrungen sammeln konnte. Unterstützt wird sie von Lukas Rinow (1. Ritter) sowie Sami Bouchagra (2. Ritter). Beide sind dem Schützenverein erst in diesem Jahr beigetreten.

Vorausgegangen war ebenfalls die Entthronisierung der bisherigen Rotten, denen Steffen für ihren Einsatz dankte. Die königslose Zeit wurde genutzt zur Übergabe von Wanderpokalen und Urkunden an Yvonne Melcher (Hermann-Ehlers-Pokal), Günter Steffen (Max-Ostermann-Pokal) sowie Waldemar Hagedorn (Senioren-Pokal, gestiftet von Hans-Otto Voß).

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