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Schwerpunkte in Bevern: Breitband und Straßenausbau

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 23.Jan.2014 | 09:17 Uhr

„Wir haben hier die Abrissparty und die Einwei-hung erlebt und feiern jetzt den ersten Neujahrsempfang der Gemeinde.“ Mit diesen Worten begrüßte Beverns Bürgermeister Johann Hachmann etwa 80 Besucher im neuen Gemeindezentrum zum Neujahrsempfang der Gemeinde Bevern. Was erwartet die Gemeinde im neuen Jahr? „Das schnelle Internet hat höchste Priorität“, so Hachmann in seiner launigen Rede.


Schnelles Internet hat höchste Priorität


Allerdings gestalten sich die Verhandlungen mit verschiedenen Anbietern als schwierig. „Es wäre schön gewesen, wenn der gesamte Kreis Pinneberg mit seinen Städten an einem Strang gezogen hätte“, so Hachmann. „Wir loten alle Chancen aus und sind mit aller Macht am Ball“, so der Bürgermeister weiter.

Der Ausbau der L 110 ist ein weiterer Knackpunkt. Nach der Sanierung der Strecke von Barmstedt bis Bevern stockt die Weiterführung des Projekts bis Ellerhoop. Jetzt sei wieder Geld vorhanden, Grundstücke am Straßenrand seien gekauft. Hachmanns optimistische Prognose: „Im Herbst 2014 kann der Ausbau weitergehen.“

Er erwähnte die Kommunalwahl 2013, bei der er erneut zum Bürgermeister gewählt wurde und wofür er sich jetzt noch einmal bedankte „Der Gemeinderat hat sich verjüngt, es ist ein gutes Team, mit dem die kommunale Arbeit Spaß bringt“, sagte er. Hachmann hob die ehrenamtliche Arbeit der „Abwassertruppe“ Peter Sommer und Peter Jensen hervor, die mit Hans-Jürgen Behnke verstärkt wurde. Peter Tietjen, der die Anlagen rund um das Gemeindehaus pflegt und „eden Halm“ sehe, verdiene ebenso Lob. Hachmann verwies auf das neue Infoblatt „Dütt un datt ut Bevern“, das in unregelmäßigen Abständen von Bürgern für Bürger herausgegeben wird. Bevor die Gäste gemütlich klönten, stellte sich Annegret Hachmann als neue Vorsitzende der Senioren vor.

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