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Pinneberger Tageblatt

18. August 2017 | 05:25 Uhr

Tornesch : Schützenchef-Gattin wird Königin

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Barbara Schöttler ist die neue Majestät des Schützenvereins. Rund 200 Besucher feierten mit ihr die "Thronbesteigung".

Die Spitze des Schützenvereins Tornesch ist seit dem vergangenen Wochenende fest in der Hand eines Ehepaars: Während der Proklamation der neuen Majestät der Gemeinschaft wurde Barbara Schöttler zur Königin gekürt. Ihr Ehemann Udo überreichte die Königskette, denn er steht seit dem vorigen Jahr als Vorsitzender dem Verein vor. 200 Besucher, darunter Bürgervorsteher Peter Daniel, der stellvertretende Bürgermeister Klaus Früchtenicht sowie Abordnungen von befreundeten Vereinen und Verbänden, erlebten die feierliche Zeremonie während des Schützenballs im großen Saal des Ahrenloher Lokals „Kröger’s Gasthof“.

Barbara Schöttler gehört dem Schützenverein seit vier Jahren an und ist als Sportschützin bei Kreis- und Landesmeisterschaften bislang sehr erfolgreich gewesen. Ihr zur Seite stehen in den nächsten zwölf Monaten als 1. Ritter Günther Hoppe, der 2. Ritter Henry Kliegel sowie die Jugendmajestät Finja Hauenstein (12). Zur Bürgermajestät wurde Marianne Grelck proklamiert.

Paul Büchert wurde für 30-jährige Mitgliedschaft geehrt. Elsbeth Johannsen wurde als beste Gastschützin ausgezeichnet und Heike Klein erhielt den August-Otto-Pokal, eine Trophäe, die in Erinnerung an den ersten Alterspräsidenten des Vereins jedes Jahr ausgeschossen wird. Den Prinzenpokal durfte Marven Hurt mit nach Hause nehmen. Zuvor hatte Schützenchef Schöttler den scheidenden König Adolf Hauenstein und dessen Rotte verabschiedet. Alle erhielten Erinnerungsorden und Blumensträuße. Anschließend wurde der Große Zapfenstreich gespielt und die Nationalhymne gesungen – ein Ritual, das seit vielen Jahren fester Programmbestandteil des Balls ist. Rainer Zeikau vom Duo „Ton in Ton“ sorgte dafür, dass das Tanzparkett tüchtig strapaziert wurde. Die Lose einer Tombola, für die Unternehmen und Privatpersonen zahlreiche Preise gestiftet hatten, fanden bei den Besuchern reißenden Absatz.













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erstellt am 21.Okt.2013 | 16:58 Uhr

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