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Erlöse gingen an „Appen musiziert“ : Rhythmen für den guten Zweck

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

PartySpaß und Schweiß lagen beim Charity-Event „Zumbathon“ nah beieinander.

Pinneberg | Rhythmische Beats hämmerten aus den Lautsprechern der sehr gut besuchten Rübekamphalle. Dicht an dicht tanzend, folgten die überwiegend weiblichen Teilnehmer des „Zumbathon“-Charity-Events, das – so viel sei vorweg gesagt – am Ende des Tages ein Riesenerfolg war, dem Fluss der Musik.

Zumba ist ein Fitness-Konzept, das in den 1990er Jahren von dem kolumbianischen Choreographen Alberto „Beto“ Perez kreiert wurde.

Die Veranstaltung hatte um 14 Uhr mit einem Warm-up begonnen. Weiter ging es im 30- bis 40-Minuten-Takt mit Zumba zu Choreografien der eingeladenen Zumba-Instruktoren, die auf der Bühne die schweißtreibenden Schrittfolgen vortanzten. Dass beim Zumba Glückshormone ausgeschüttet werden, muss wohl so sein, denn man sah durchweg strahlende Gesichter bei den Tanzenden.

Jeder, auch ohne Vorkenntnisse, konnte bei dieser Veranstaltung mitmachen, bequeme Kleidung und Sportschuhe reichten aus. Für das leibliche Wohl und Getränke während der Pausen war bestens gesorgt. Beides war sichtlich nötig, um den Flüssigkeitsbedarf zu decken und die verbrauchten Energiespeicher aufzufüllen.

Der kolumbianische Fitness-Tanz Zumba war am Wochenende Mittelpunkt des Charity-Events „Zumbathon“.
Der kolumbianische Fitness-Tanz Zumba war am Wochenende Mittelpunkt des Charity-Events „Zumbathon“. Foto: Margot Rung
 

Der Erlös kommt einem guten Zweck zugute, nämlich „Appen musiziert“. Mitbegründer Rolf Heidenberger, der anwesend war, betonte: „Ein Lächeln auf dem Gesicht eines schwer kranken Kindes ist das schönste Geschenk“. Sein Dank richtete sich an alle Sponsoren und Förderer der Veranstaltung „Zumba Fitness“, die zum ersten Mal stattfand.

Organisiert hatten das Event die Trainerinnen Sandra Kretzing aus Appen und Birgit Klug aus Mielkendorf, die an diesem Tag von 45 Instruktoren unterstützt wurden. „Jeder sollte mal eine Zumba-Party mitmachen, um die Stimmung zu erleben“ schwärmte Birgit Klug.

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