Bönningstedt : Premiere fürs Familienfest der SPD

Ein gutes Team: SPD-Vorsitzende Frauke Foth (links) und Restaurantbetreiberin Sabina Kalender.
Ein gutes Team: SPD-Vorsitzende Frauke Foth (links) und Restaurantbetreiberin Sabina Kalender.

Die Bönningstedter feiern rund um das „Montenegro“.

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09. Juni 2015, 16:00 Uhr

Bönningstedt | Etwa 150 Besucher folgten am Sonnabend der Einladung des Bönningstedter SPD-Ortsvereins zum Familienfest. „Wir sind sehr froh, dass wir hier feiern dürfen“, bedankte sich Vorsitzende Frauke Foth bei Restaurantbetreiberin Sabina Kalender. Die stellte Teile ihres Betriebs für das Kuchenbüfett zur Verfügung.

Draußen lockte eine Hüpfburg viele Kinder an, Stelzen, Pedalos und andere Spielgeräte lagen bereit. Am Schminkstand verwandelten sich Gesichter in furchterregende wilde Tiere – oder in Elfen und Prinzessinen. „Heute bin ich als Privatperson hier“, sagte Pinselkünstlerin Martina Niehusen, die sonst für die Leitung der Jugendzentren in Hasloh und Bönningstedt zuständig ist. Dank ihrer Ausbildung zur Visagistin gerieten die Bemalungen entsprechend kunstvoll. Umlagert war auch der Künstler, der Tiere aus bunten Luftballons formte und sie den Jungen und Mädchen schenkte.

„Wir hatten zunächst überlegt, auf einem der Bönningstedter Spielplätze zu feiern“, berichtete Foth. Doch die damit verbundene Logistik sei nicht so einfach zu organisieren gewesen: Woher den Strom für die Hüpfburg nehmen? Wohin könnten mobile Toiletten gestellt werden? Außerdem hätten die Speisen abgedeckt werden müssen – und keinen Wasseranschluss vor Ort zu haben, sei ebenfalls problematisch, so die Überlegungen der Organisationsgruppe.

Veranstaltung soll sich etablieren

„Das Gelände hier an der Ellerbeker Straße ist ideal, also fragten wir Sabina“, sagte Foth. Eine gute Wahl, wie sich herausstellte: Zahlreiche Zuschauer der Spiele auf dem benachbarten Fußballplatz verweilten noch ein wenig länger und klönten bei Kuchen und Kaffee oder verspeisten gegrillte Würstchen mit Krautsalat.

Foth und ihre Genossen zeigten sich sehr zufrieden mit der Veranstaltung. „Das werden wir auf jeden Fall im kommenden Jahr wiederholen“, kündigte sie an. Ihr Wunsch: Das Familienfest soll sich etablieren und so ein fester Bestandteil des Gemeindelebens werden.

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