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„Pinneberg braucht eine Kneipenlandschaft“

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

von
erstellt am 05.Feb.2016 | 10:32 Uhr

Steffen Vielwog hat sich länger nach geeigneten Immobilien in Halstenbek umgeschaut. Doch die Suche in Halstenbek erwies sich als schwierig. „Notgedrungen habe ich mich entschieden, eine Immobilie in Pinneberg zu kaufen“, sagt der in der Pharmabranche beschäftige Pinneberger mit einem Augenzwinkern.

Die künftige Wohnung des 27-Jährigen weist den Vorteil auf, sehr zentral zu liegen. Er wohnt in der Innenstadt. Etwa fünf Minuten benötigt er, um den Pinneberger Bahnhof zu erreichen. „Mit der Regio-Bahn schaffe ich es dann von Pinneberg aus in etwa einer Viertelstunde nach Altona“, freut sich Vielwog, der in Hamburg arbeitet.

Der gebürtige Halstenbeker empfindet es als angenehm, sein soziales Umfeld in Rellingen und Halstenbek „im Großen und Ganzen“ beizubehalten. „Mein Familien- und Freundeskreis beziehungsweise mein ganzes soziales Umfeld verändert sich nicht“, erläutert er die Vorzüge seines Umzugs. Er werde in Halstenbek „sicherlich nichts groß vermissen“.

Was die Innenstadt betrifft, findet Vielwog, dass „sie sich sehr gemacht hat“. Die Drostei als ehemaliger Sitz der Landdrosten Pinnebergs und heutiges Kreiskulturzentrum sagt ihm zu. „Die Drostei ist für mich ein Wahrzeichen von Pinneberg und gefällt mir sehr gut“, erläutert Steffen Vielwog.

Ein Magnet ist seiner Ansicht nach auch das Pinneberger Jazzfestival mit zahlreichen Musikern und tollen Wettbewerben. Insgesamt dreimal hat der gebürtige Halstenbeker hier bereits vorbeigeschaut und ist dort „sehr“ auf seine Kosten gekommen. Er hat auch am Weihnachtsdorf vor dem barocken Gebäude nichts zu beanstanden.

Im Mai wird Steffen Vielwog seine neue Wohnung beziehen. Er kann sich dann gut vorstellen, am Krankenhaus und seinem nahegelegenen Park zu joggen. Der Rosengarten mit seinen riesigen, gepflegten Rasenflächen ist für ihn ein idealer Ort, um sich zu entspannen. Der Garten biete jede Menge Pflanzen, Fontänen sowie Bänke und Tische. Und was Pinneberg fehlt? „Eine noch attraktivere Kneipenlandschaft“ fände der 27-Jährige für Pinneberg wünschenswert.

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