Pinneberg bittet wieder Flüchtlinge zur Kasse

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11. August 2016, 20:23 Uhr

Die Pinneberger Verwaltung schickt erneut Gebührenbescheide an Asylbewerber und droht mit einer Vollstreckung. Die Flüchtlinge sollen Miete für ihre Unterkünfte zahlen. Die Grünen kritisieren das und fordern erneut einen Erlass. Bereits 2015 verschickte die Stadt Vollstreckungsersuche. Bürgermeisterin Urte Steinberg verteidigte das Prozedere: „Ohne Gebührenbescheide würden wir keine Erstattung vom Kreis Pinneberg für die Unterbringung erhalten.“ Seite 4

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