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Pinneberger Tageblatt

19. Oktober 2017 | 16:43 Uhr

Nachwuchssorgen sind Geschichte

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Pinneberger Jugendfeuerwehr verdoppelt Mitgliederzahl im Jahr 2013 / Neuer Vorstand bei Jahreshauptversammlung gewählt

shz.de von
erstellt am 01.Feb.2014 | 16:53 Uhr

Mit 21 Mädchen und Jungen beging die Jugendfeuerwehr das 50. Jahr ihres Bestehens. Nach Jahren des Schrumpfens hatte die Nachwuchsorganisation ihre Mitgliederzahl im Jahr 2013 nahezu verdoppelt und präsentierte sich zur Jahreshauptversammlung zum ersten Mal seit Jahren wieder in Maximalstärke.

Für den scheidenden Chef der Pinneberger Feuerwehr war es wie ein perfektes Abschiedsgeschenk: „Vor zwei Jahren saß ich hier mit hängenden Ohren vor gerade mal elf Leutchen“, erinnerte sich ein strahlender Uwe Kuhlmann. Und er prophezeite den jungen Leuten ein spannendes Jahr: „50 Jahre alt wird man nicht alle Tage. Da kommt viel auf euch zu.“


Großes Zeltlager an Pfingsten geplant


Zum Beispiel das Pfingstzeltlager, dass die Pinneberger in ihrem Jubeljahr für die gesamte Kreisjugend auf die Beine stellen dürfen. Nach dem total verregneten Vorjahresevent in Klein-Nordende sei diesmal auch bestes Sonnenwetter garantiert, versprach Kuhlmann mutig. Er konnte das risikolos tun, denn: „Das Gute ist, bis dahin bin ich als Wehrführer längst verabschiedet und folglich nicht mehr verantwortlich.“

Valentin Kraner, Lilyann Kuprat, Philip Mörcke, Celina O’Brien, Anna-Lena Riez, Alexander Utesch, Dominik Warchol, Fabian Kröger, Justin Schöning, Lukas Benjamin Sievers und Naima Wolski sind die elf Neuen der erstarkten Nachwuchsbrandschützer.

Deniz Akkaya, Philipp Giesel, Lena Halle und Maik Timo Schaar verabschiedeten sich von ihren Kameraden. Inzwischen 18-jährig wechseln sie als erwachsene Männer und Frauen zur Freiwilligen Feuer für eine neue Etappe in ihrem Dienst an der Gemeinschaft.

Lena gab vorher als scheidende Gruppenleiterin erst noch ihren letzten Jahresbericht ab. „Eine schöne Zeit“ und „ein tolles Miteinander“ seien die Jahre in der Jugendfeuerwehr gewesen, fasste sie schließlich zusammen. So solle es auch weiterhin sein. Ihr Schlusswort am Ende des Abends hätte danach nicht nüchterner sein können: „Euer nächster Dienstabend ist am 2. Februar.“


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