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Pinneberger Tageblatt

15. Dezember 2017 | 03:53 Uhr

"Nachgefragt" bei Astrid Sawatzky

vom

shz.de von
erstellt am 10.Mai.2013 | 01:14 Uhr

Kreis Pinneberg | In der Serie "Nachgefragt" spricht die Redaktion dieser Zeitung mit den Spitzenkandidaten für die Kreistagswahl am 26. Mai. Heute kommt Astrid Sawatzky (Die Linke) zu Wort. Die Wedelerin ärgert sich über Ungerechtigkeit und Hartz IV, hätte gern die Rede "I have a dream" von Martin Luther King gehört und wünscht sich, "dass alle Menschen im Kreis Pinneberg sozial-ökologisch gesichert leben können."

Welche Eigenschaften muss ein Kreistagsmitglied haben?

Analytisches Denken und die Bereitschaft, Fehler zugeben zu können.

Welche nicht?

Rechthaberei und Engstirnigkeit.

Was macht Sie zornig?

Ungerechtigkeit.

Worüber können Sie lachen?

Über fast alles.

Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Niemals aufgeben!

Was ist Ihr größtes Talent?

Ursachenforschung und Fehleranalyse.

Was ist Ihr größtes Laster?

Zu viel auf einmal machen zu wollen.

Wofür haben Sie Ihren letzten Strafzettel kassiert?

Parken ohne Parkscheibe.

Welche Hobbys haben Sie?

Da ich mein Hobby - süße Nahrungsmittel - zum Beruf gemacht habe, bleibt fürs Lesen kaum noch Zeit.

Welches Buch lesen Sie gerade?

Jonathan Safran Foer: Tiere essen.

Was ist Ihr Lieblingsessen?

Milchreis mit Früchten.

Bei welchem historischen Ereignis wären Sie gern dabei gewesen?

Bei der Rede "I have a dream" von Martin Luther King. Welchen Berufswunsch hatten Sie mit 18 Jahren?

Mit 18 Jahren hatte ich noch gar keine Vorstellung, wohin mein Leben führen soll.

Treiben Sie Sport?

Nein, sollte ich aber.

Welchem Fußballverein drücken Sie die Daumen?

Keinem, weil mich Fußball so gar nicht interessiert.

Welchen Film haben Sie zuletzt im Kino gesehen?

Avatar im Jahr 2006.

Rock, Oper, Jazz oder Hip-Hop: Welche Musikrichtung bevorzugen Sie?

Das hängt stark von meiner Stimmung ab.

Waren Sie in der Schule ein Streber oder ein Klassenclown?

Weder noch.

Was ist Ihr liebstes Reiseziel?

Nach Hause zu kommen.

An welchem Ort fühlen Sie sich im Kreis Pinneberg am wohlsten?

In Wedel, meiner Geburts- und Heimatstadt.

Wenn Sie allein entscheiden könnten: Welches Gesetz würden Sie sofort abschaffen?

Wenn ich allein entscheiden könnte, würde ich entscheiden, dass ich nicht allein entscheiden kann - und dann die anderen davon überzeugen, dass Hartz IV weg muss.

Was war das bedeutendste Ereignis für die Region in der zurückliegenden Wahlperiode?

Das Konsolidierungsgesetz.

Welche Eigenschaft hätten Sie gern von einem Ihrer Mitbewerber um das Mandat?

Aus den anderen Fraktionen: Zuhören und Nachdenken, bevor Ideen verworfen werden, und langfristiges Handeln.

Was mögen Sie am Kreis Pinneberg besonders?

Der Kreis Pinneberg fühlt sich so schön nach Zuhause an.

Was ist Ihr größter Wunsch für den Kreis Pinneberg?

Dass alle Menschen im Kreis Pinneberg sozial-ökologisch gesichert leben können und Nazis keine Chance haben.

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