Musik aus den Elbmetropolen Dresden und Hamburg

Die Compagnia cant’amore spielte bereits zum dritten Mal in Kummerfeld europäische Stücke aus dem Barock.
Die Compagnia cant’amore spielte bereits zum dritten Mal in Kummerfeld europäische Stücke aus dem Barock.

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08. Februar 2018, 11:43 Uhr

Unter dem Titel „Dresden und Hamburg – barocke Musik aus den Elbmetropolen“ präsentiert das Ensemble Compagnia cant’amore nun sein drittes Konzert in der Kummerfelder Osterkirche, Langenbargen 2. Unter den Musikern spielt auch die Kummerfelder Kantorin Maike Ruhe an der Viola da Gamba mit. Der Countertenor, eine besonders hohe Männerstimme, wird von Ulf Zastrau gesungen und Jochen Bachmann spielt Cembalo. Die Compagnia cant’amore lässt sich von wechselnden Solisten begleiten und bekommt dadurch bei jedem Konzert eine neue Klangfarbe. Diesmal wird die Blockflötistin Susanne Albrecht-Krebs in der Osterkirche ihr Instrument erklingen lassen.

Gespielt werden Werke des 1699 in Bergedorf geborenen Johann Adolf Hasse und des gebürtig aus Magdeburg stammenden Georg Philipp Telemanns, geboren 1681, der bis zu seinem Tode als Musikdirektor in Hamburg wirkte. Zudem werden Stücke weiterer deutscher, aber auch italienischer Komponisten vorgetragen. Das Konzert beginnt am Sonntag, 18. Februar, um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

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