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Interview : Museumsdirektorin Barbara Plankensteiner: „Völkerkunde klingt einfach verstaubt“

Seit über einem Jahr ist Barbara Plankensteiner Direktorin des Museums für Völkerkunde. Sie will das Traditionshaus von seinem angestaubten Image befreien.


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2018-09-08 10:00:00.0, 2018-09-08 10:00:00.0 Uhr

Hamburg | Seit über einem Jahr ist Barbara Plankensteiner Direktorin des Museums für Völkerkunde. Sie will das Traditionshaus von seinem angestaubten Image befreien − inklusive eines neues Namens. Es soll MARKK heißen. Das steht für Museums am Rothenbaum mit dem Untertitel „Kulturen und Künste der Welt“. Offiziell geführt wird der neue Name mit der Eröffnung einer neuen Ausstellung am kommenden Mittwoch. Wir sprachen mit der gebürtigen Wienerin über den neuen Namen, das Besondere an Hamburg und Heimat.

Frage: Sie sind seit über einem Jahr Direktorin des Völkerkundemuseums. Was hat Sie zu Beginn am meisten überrascht?
Barbara Plankensteiner: Mich hat positiv überrascht, wie stark viele Hamburger sich mit diesem Haus verbunden fühlen, und dass das Betriebsklima so gut ist. Mir gefällt auch, dass die Direktoren der Hamburger Museen untereinander ein konstruktives und kollegiales Klima pflegen. Das ist längst nicht überall so. Neu war hier für mich der große Nachholbedarf, den wir hier haben, um mit der Sammlung besser arbeiten zu können. Das hätte ich mir anders vorgestellt. Das Haus hatte in den vergangenen 20 Jahren  zu wenig kuratorisch-wissenschaftliches Personal. Das erschwert heute natürlich unsere Arbeit.

Sie waren zuvor an der renommierten Yale University Art Gallery. Was hat Sie gereizt, diese Aufgabe in Hamburg zu übernehmen?
Man bekommt nicht jeden Tag das Angebot, ein großes und renommiertes Haus zu übernehmen. Das Museum am Rothenbaum (so nennt sich das Völkerkundemuseum offiziell ab 11. September, Anm. d. Red.) ist eines der interessantesten Museen auf diesem Gebiet in Deutschland. Hamburg hat als Welthandelsstadt im deutschsprachigen Raum  immer eine besondere Rolle  gespielt – und hat  unglaublich bedeutende Bestände in seinen Sammlungen. Das Museum am Rothenbaum hat ein enorm großes Potenzial, das wir künftig heben und auch zeigen wollen. Das Haus hat sicher die bekannteste unbekannte Sammlung in Deutschland.

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Zur Person: Mario Galla

Mario Galla wurde am 2. Juli 1985 in Rotenburg/Wümme geboren. Nach dem Umzug nachHamburg besuchte er die Grundschule am Isebekkanal im Stadtteil Eimsbüttel. Sein Abitur machte er 2005 auf der Ida Ehre Gesamtschule. Von 2006 bis 2009 folgte eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation beim NDR. Anschließend studierte Galla „Medien und Information“ an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in der Hansestadt und arbeitet heute teilzeit in der Marketing-Abteilung der ZEIT. Seit 2008 modelt der heute 33-Jährige, den seine Fans per E-Mail unter kontakt@mariogalla.com erreichen können.

Völkerkundemuseen haben ein verstaubtes Image. Das dokumentieren für Hamburg auch rückläufige Besucherzahlen. Wie wollen Sie die Hamburger neu für dieses Museum begeistern?
Wir arbeiten einerseits intensiv an unserer neuen Programmatik. Und andererseits daran, sämtliche Ausstellungsbereiche des Museums neu zu gestalten. Unser erstes großes Ziel ist es, die Dauerausstellungen inhaltlich und optisch vollkommen neu zu präsentieren. Und darüber hinaus muss das Haus saniert werden.. Schon jetzt sind wir mit spannenden Sonderausstellungen auf einem guten Weg.

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„Unsere Stärke sind unsere Sammlungen, die wir aus verschiedenen Perspektiven befragen“, sagt Barbara Plankensteiner über das Hamburger Museum für Völkerkunde. 

Fühlen Sie sich in ihrem Willen, das Museum neu auszurichten, ideell und finanziell gut von der Stadt Hamburg gestärkt?
Die Stadt und der Kultursenator unterstützen uns schon sehr. Es herrscht das Bewusstsein vor, dass in diesem Haus dringend etwas passieren muss und wir dazu eine bessere finanzielle Ausstattung brauchen.

Warum ist ein Völkerkundemuseum in einer globalisierten Welt überhaupt noch wichtig? Google weiß doch heute fast alles über andere Länder und Kulturen?
Wir beschreiben doch heute nicht mehr Völker oder Kulturen. Unsere Stärke sind unsere Sammlungen, die wir aus verschiedenen Perspektiven befragen. Gerade in der heutigen Gesellschaft mit ihrer kulturellen Vielfalt gibt es viele Themen und Fragen, denen wir uns mit unseren Ausstellungen vollkommen neu und spannend nähern können. Insofern bleibt die Beschäftigung und Auseinandersetzung mit der Kulturgeschichte hochaktuell. Im Gegensatz zu Google sind wir auch ein Begegnungsort, an dem man sich über außereuropäische Kulturen und Vernetzungen austauschen kann.

Sie haben Hamburg als Weltstadt bezeichnet. Woran machen Sie das fest?
Hamburg ist früher wie heute ein wichtiges globales Zentrum mit seinen internationalen Handelsbeziehungen und vielen internationalen Firmen, die hier ansässig sind.

Sie haben in Wien und in den USA gelebt. Ist Hamburg da nicht manchmal kleineres Karo?
Wieso klein? Hamburg ist genau so groß wie Wien. Wien ist aber im Unterschied zu Hamburg eine Hauptstadt und war früher auch die Hauptstadt eines sehr großen Kaiserreichs. Das wird im musealen Erbe der Stadt sehr deutlich. In Hamburg haben die Museen mit ihren Sammlungen dagegen eine bürgerliche Tradition. Wien ist eine sehr lebenswerte Stadt, Hamburg aber auch.

Wann waren Sie eigentlich das erste Mal im Museum?
In Bozen, wo ich aufgewachsen bin, habe ich sehr früh kleinere Ausstellungen vor Ort besucht, und später sind wir dann mit der Schule zu größeren Ausstellungen nach München gefahren. In meiner Oberschulzeit habe ich große Ausstellungen im damaligen staatlichen Museum für Völkerkunde besucht, dem heutigen Museum „Fünf Kontinente“. Das hat sicher auch zu meiner Faszination für dieses Fachgebiet und zu meinem späteren Berufswunsch beigetragen.

Der neue Name „Museum am Rothenbaum −Kulturen und Künste der Welt“, kurz MARKK – wirkt sperrig. Warum so kompliziert?
Das ist nicht so ungewöhnlich. Denken Sie  an das Hamburgische Museum für Geschichte oder das Museum für Kunst und Gewerbe. Das klingt auch nicht einfacher. Man muss sich nur an den neuen Namen gewöhnen. Das wird sich einspielen, zudem lässt sich die Kurzform MARKK sehr gut einprägen. Uns war wichtig, im Untertitel zu verankern, worum es geht  und was uns ausmacht – eben die „Kulturen und Künste der Welt“.

Warum wollen Sie das Museum  umbenennen?
Die Bezeichnung Völkerkunde für das Fach existiert schon länger nicht mehr und klingt einfach etwas verstaubt und rückwärtsgewandt. Wir wollen das hinter uns lassen und wie andere Häuser auf diesem Gebiet, nicht mehr in diesem früheren Sinne missverstanden werden, sondern mit einem neuen Image und mit neuen Herangehensweisen auftreten und uns bekannt machen. Für unser Haus ist jetzt der ideale Zeitpunkt für die Umbenennung, weil wir vieles neu machen und neue Ansätze verfolgen. Ich glaube, dass wir dem Haus mit unserem neuen Namen viele Möglichkeiten eröffnen. Für die Mitarbeiter, aber auch bei vielen Menschen um unser Haus herum, war es eine Befreiung. Manche andere tun sich mit der Namensänderung vielleicht schwer, da sie sich an den alten Namen gewöhnt hatten. Aber ich hoffe, dass wir mit unserer Arbeit in den nächsten Jahren auch diejenigen überzeugen können, die jetzt ein wenig unglücklich über die Namensänderung sind.

Worauf dürfen wir uns zu Ihrem Ausstellungsstart im September freuen?
Nächste Woche eröffnen wir  die Ausstellung „Erste Dinge − Rückblick für Ausblick“. Damit schauen wir zurück auf den Anfang dieses Hauses, und wie es entstanden ist. Die „ersten Dinge“ sind 600 Objekte, mit denen das Museum 1897 gegründet worden ist. 200 dieser Objekte zeigen wir in der neuen Ausstellung. Das wird sehr spannend. Da bin ich mir sicher!

Barbara Plankensteiner persönlich

Wenn ich nicht arbeite, . . . lese ich sehr viel, verbringe Zeit mit Freunden und Familie oder gehe  ins Kino und ans Meer. Und wenn ich in den Bergen bin, wandere ich gern  oder fahre Ski.

Mein Lieblingsplatz in Hamburg . . . ist das MARKK. Ich verbringe hier  viel Zeit und schätze auch den Stadtteil Rothenbaum, in dem sich das Museum befindet. Und wenn ich an der Alster  spazieren gehe,  ist das ein besonderer Genuss. 

Die Hamburger sind . . . jung, traditionsbewusst, weitgereist und offen.

Meine Stärke ist . . . die Begeisterung für meine Arbeit und mein großes Interesse, mit  Menschen mit verschiedensten Hintergründen zusammenzuarbeiten.

Ich werde schwach bei . . . gutem Essen.

Neben dem MARKK  gehe ich in Hamburg  gern . . . in verschiedene Museen: ins Museum für Kunst und Gewerbe, ins Museum für Hamburgische Geschichte oder die Deichtorhallen. Für mich gibt es  nicht das eine Lieblingsmuseum.

Ärgern kann ich mich . . . über Unhöflichkeit.

Ich reise . . .  gerne und  mache häufig Städtereisen und schaue mir die dortigen Museen an.

Gut verzichten könnte ich . . . auf eine ausufernde Bürokratie.

Heimat ist für mich  . . . nicht an einen Ort gebunden, sondern an ein Gefühl. Ich fühle mich an verschiedenen Orten und in verschiedenen Zusammenhängen zuhause.

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