Wendepunkt und Regio-Kliniken : Vierte Trauma-Ambulanz des Landes ist in Elmshorn

Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit (2.v.l.) mit den Akteuren der Trauma-Ambulanz in Elmshorn.
Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit (2.v.l.) mit den Akteuren der Trauma-Ambulanz in Elmshorn.

Schnelle Hilfe nach traumatischen Ereignissen: In Elmshorn bieten sie die Regio-Kliniken und der Verein Wendepunkt. Sozialministerin Kristin Alheit hat die Trauma-Ambulanz besucht.

shz.de von
05. Februar 2014, 12:20 Uhr

Elmshorn | Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) hat heute die Geschäftsstelle des Wendepunkts in Elmshorn besucht. Gemeinsam mit den Geschäftsführerinnen Ingrid Kohlschmitt vom Verein Wendepunkt und Angela Bartels von den Regio-Kliniken stellte sie die neueingerichtete Trauma-Ambulanz Westholstein vor.

Die Trauma-Ambulanz für die Kreise Pinneberg und Steinburg ist eine von bislang vier Einrichtungen, die in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Soziale Dienste in Schleswig-Holstein eingerichtet wurden. Sie sind Anlaufstellen für Menschen, die nach einem traumatischen Ereignis schnell und unbürokratisch Hilfe benötigen. Das Besondere im Kreis Pinneberg ist, dass ein freier Träger der Jugendhilfe und eine klinische Einrichtung miteinander kooperieren. Die Beteiligten erhoffen sich dadurch, den Betroffenen fachlich und praktisch besser zur Seite stehen zu können.

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