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Zwei Unfälle : Pinneberg Nord: A23 war Richtung Norden gesperrt

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Mehrere Autos sind auf der A23 zwischen Pinneberg Nord und Tornesch ineinander gefahren. Die Autobahn war fast zweieinhalb Stunden gesperrt.

Pinneberg | Zwei Audis und ein Mercedes-Geländewagen sind kollidiert. Auf einer Strecke von rund 50 Metern liegen Trümmerteile, die Mittelleitplanke ist deformiert. Der Mercedes und ein Audi sind nicht mehr fahrtüchtig. Laut Polizei wurden sechs Menschen leicht verletzt. Zunächst war von drei verletzten Personen die Rede. Neben Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr sind auch Kräfte des Technischen Hilfswerks (THW) aus Elmshorn an die Unfallstelle gefahren.

Die A23 ist für rund zweieinhalb Stunden in Richtung Heide gesperrt worden. Der Verkehr staute sich ab der Abfahrt Pinneberg Nord auf rund acht Kilometern, „bis an die Landesgrenze“, teilt Polizeisprecherin Sandra Mohr mit. Mit einer Kehrmaschine musste die Fahrbahn gereinigt werden. Die Mittelleitplanke musste ebenfalls gesichert werden.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hat kurz nach 15 Uhr ein 18 Jahre alter Elmshorner beim Auffahren auf die Autobahn an der Anschlussstelle Pinneberg Nord die Kontrolle über seinen Audi A4 verloren. Fünf Personen saßen in dem Wagen. Er fuhr über das Gras der Auffahrt, sauste über beide Fahrstreifen und knallte gegen die Mittelleitplanke. Von dort wurde er gegen den Mercedes geschleudert, der sich daraufhin drehte und nach rechts geriet. Seine Fahrerin wurde leicht verletzt, die weiteren Insassen kamen mit einem Schrecken davon. Ein weiterer Audifahrer lenkte sein Fahrzeug auf den Grünstreifen. Er blieb unverletzt.

Ebenfalls kurz nach 15 Uhr hatte es auch auf der Gegenfahrbahn zwischen den Abfahrten Pinneberg Nord und Mitte gekracht. Bei diesem Unfall wurde niemand verletzt, eine Sperrung war nicht nötig.

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erstellt am 06.02.2014 | 17:45 Uhr

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