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Pinneberger Tageblatt

17. Oktober 2017 | 11:54 Uhr

Meist mehrere Male zählen

vom

shz.de von
erstellt am 27.Mai.2013 | 01:14 Uhr

Pinneberg | Das Auszählen der Stimmen gehe eigentlich immer recht schnell, erzählte Michael Gaubatz (Foto), Wahlvorsteher des Wahlbezirks 1, gestern in der Johannes-Brahms-Schule. Etwa bei jedem dritten Mal klappe es auf Anhieb, dass die Wahlzettel aus der Urne mit der Anzahl der abgestrichenen Wähler auf der Liste übereinstimmten. Die übrigen Male ginge es meist um eine Stimme Differenz, dann werde eben nochmal gezählt, bis alles aufgehe: "Bei uns ist noch nie eine Stimme verloren gegangen", versichert er - und lacht. Graubitz muss es wissen, denn der 35-Jährige ist ein alter Hase in Sachen Wahlhelfer. Mit 17 Jahren war er das erste Mal im Einsatz. Gestern kam gegen 18 Uhr prominenter Besuch in sein Wahllokal. Bürgermeisterin Urte Steinberg (Foto) schüttete die Urne aus und half mit, die Stimmen zu zählen. Nachmittags hatte sie alle Wahllokale besucht, um sich für den Einsatz der Helfer zu bedanken.

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