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„Das ganze Dorf war heute hier“ : Mehr als 1000 Besucher beim Sommerfest in Prisdorf

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Eröffnung ist der Grund: Mehr als 1000 Besucher bei der offiziellen Eröffnung des Restaurants „Goldschätzchen“ am Peiner Hof.

Prisdorf | Stau am Bahnübergang Peiner Hag in Prisdorf ist nichts ungewöhnliches, wenn die Schranke geschlossen ist. Doch gestern waren es keine Autos, die meterlange Schlangen bildeten, sondern hunderte Fußgänger, die das gleiche Ziel hatten: den Peiner Hof. Dort feierte das Restaurant „Goldschätzchen“ seine offizielle Eröffnung mit einem großen Sommerfest.

„Der Start war fantastisch“, freute sich Goldschätzchen-Chef Patrick Diehr. 500 bis 600 Besucher hatte er in den ersten beiden Stunden der Feier gezählt. „Wir haben noch ein paar Tropfen abbekommen, aber danach hat sich das Wetter gefangen“, freute er sich. Mit der Sonne strömten die Besucher auf den Peiner Hof, um sich ein Bild vom neuen Restaurant zu machen, aber auch um beim Volksfest mitzufeiern. Weit über 1000 Besucher verteilten sich rund um den Festplatz. „Das ganze Dorf war heute hier. So kommt es mir zumindestens vor“, sagte Prisdorfs Wehrführer Helmut Hoyer.

Während die Kinder auf der Hüpfburg tobten, auf dem Trecker ihre Runden als Beifahrer drehten oder Seifenblasen in den Himmel steigen ließen, testeten sich die Erwachsenen durch das Angebot an den verschiedenen Ständen. Pfannkuchen, vegetarische Grillspezialitäten, das Prisdorfer Craft-Bier und Pulled Beef Burger hatten das Goldschätzen-Team und die Kochfabrik gezaubert. Die Memphis Blues Boys sorgten für die musikalische Untermalung. An den Bierbänken vor dem Restaurant, aber vor allem auf der Rückseite mit Blick über einen kleinen See, wurde verkostet, geklönt und genossen. Dort hatte auch der Hof Wiedwisch seinen Stand aufgebaut. Die Alpakas waren ein echter Publikumsmagnet und wer wollte, konnte selbst die Wolle der Anden-Tiere verarbeiten und sich Armbänder basteln. Wer sich nicht selbst kreativ betätigen wollte, konnte beim Kunsthandwerkermarkt in der Museumsscheune stöbern und shoppen.

„Wir setzen auf regionale, frische und saisonale Küche“, erläuterte Restaurantleiterin Jennifer Woischke das Konzept. Das zeigte sich auch bei den Akteuren, die in das Sommerfest eingebunden waren. „Wir sind in Prisdorf und wollen daher auch einen engen Kontakt vor Ort“, so Woischke. Vor vier Wochen war für das etwa 30-köpfige Team die „stille Eröffnung“ erfolgt. „Das war perfekt, dass wir es so gemacht haben. So konnten sich die Küche und der Service einspielen“, so die Restaurantleiterin.

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