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Pinneberger Tageblatt

24. September 2017 | 14:15 Uhr

May und Olde: Stützpunkt für E-Autos

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

BMW-Autohaus-Gruppe stellt Bilanz 2013 vor

Mit Blick auf die Zahlen, die die BMW-Autohaus-Gruppe May und Olde gestern auf ihrer Bilanzkonferenz für 2013 in Barmstedt vorlegte, blieb Geschäftsführer Christian Rönsch nur zu sagen: „Uns geht es gut. Wir können mit der Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden sein.“

Mit 220 Mitarbeitern an sieben Standorten in Schleswig-Holstein – darunter Halstenbek, Elmshorn, Quickborn, Kaltenkirchen, Itzehoe, Heide und Rendsburg, gehört May und Olde zu den 50 größten Automobilgruppen in Deutschland.

2013 erzielte die Gruppe einen Umsatzzuwachs von drei Prozent auf insgesamt 108 Millionen Euro. 2012 betrug der Umsatz 102,2 Millionen Euro. Insgesamt verkaufte May und Olde 1266 Neuwagen der Marken BMW (968), Mini (211) und 87 Großkundenfahrzeuge 2013 – eine Steigerung um 3,69 Prozent im Vergleich zu den 1221 verkauften Neuwagen 2012. An Gebrauchtwagen wurden 2012 mit 2177 Autos mehr Fahrzeuge verkauft als 2013 mit 2147 , laut Rönsch damals jedoch noch mit Verlusten im Gegensatz zum Jahr 2013.

Die Zahl der Werkstattdurchgänge war 2013 in rückläufig. „Für die Kunden ist das positiv. Sie müssen weniger Geld ausgeben“, so Rönsch. Für May und Olde heißt es, sich um den Rückgang von 8,31 Prozent Gedanken zu machen. Doch aufgrund glänzender Zahlen blickt Rönsch positiv in die Zukunft. Das Unternehmen erwarte eine Umsatzsteigerung von 7,41 Prozent auf 116 Millionen Euro 2014. Es sollen 16 Auszubildende eingestellt werden. Zudem ist die Gruppe am Standort Itzehoe einer der 47 BMW-i-Stützpunkte in Deutschland, an denen der BMW i 3, das erste voll elektrische Fahrzeug der BMW Gruppe, vertrieben wird. 40 sollen im Jahr abgesetzt werden. Rönsch kündigte an: Jetzt beginnt da die echte Verkaufsarbeit.“

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