Kulturverein feiert : Makronen zum Neujahrsempfang in Haseldorf

Traditionell gab es Bürgermeister-Makronen von Margret Lüchau (rechts). Thomas Herion und Lena Krohn freuten sich.
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Traditionell gab es Bürgermeister-Makronen von Margret Lüchau (rechts). Thomas Herion und Lena Krohn freuten sich.

Kulturverein Haseldorfer Marsch veranstaltet traditionelles Treffen in der Bandreißerkate.

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16. Januar 2018, 16:00 Uhr

Haseldorf | Wer einmal auf dem Neujahrsempfang des Kulturvereins Haseldorfer Marsch in der historischen Bandreißerkate zu Gast war, kommt immer wieder gerne. Die Gastgeber bestechen seit mehr als 20 Jahren in einem selten wechselnden Team durch ihre Fähigkeit, ganz unterschiedliche Menschen in Freundlichkeit und Harmonie unter dem alten Reetdach zu vereinen. So auch bei dem diesjährigen Neujahrsempfang am letzten Sonntag in der Kate, wo der Vorsitzende Thomas Herion und seine Stellvertreterin Lena Krohn mehr als 40 Gäste begrüßen konnten.


Viele Mitglieder waren der Einladung gefolgt, aber auch Politiker aller Parteien, wie Haselaus Bürgermeister Rolf Herrmann (CDU), Uwe Schölermann, Bürgermeister von Haseldorf (CDU), und sein Stellvertreter Boris Steuer (SPD). Aus Hetlingen kam Landtagsabgeordnete Barbara Ostmeier (CDU), und auch Amtsdirektor Rainer Jürgensen besucht den Empfang immer wieder gerne. Von der neuen freien Wählergemeinschaft Bürger für Haseldorf war Klaus-Dieter Sellmann vertreten und von der Haselauer Freien Wählergemeinschaft der Vorsitzende Michael von Malottki und Gunter Küchler. Wie immer schaute natürlich Haseldorfs ehemaliger Bürgermeister und Ehrenbürger Heinz Lüchau mit seiner Frau Margret vorbei. Sie hatte auch in diesem Jahr ihre duftenden Makronen für den Neujahrsempfang in der Lüchau-Kate gebacken.

Geheimrezept für das Gebäck

Bei den Mitarbeitern des Kulturvereins Haseldorfer Marsch Maria Westphal, Christel Blum und Waltraut Walter werden sie liebevoll „Bürgermeiser-Makronen“ genannt. Inzwischen haben sie sogar das Geheimrezept erhalten.

In seiner Begrüßungsansprache wollte Herion keine großen Reden halten, trotzdem konnte er auf ein in allen Facetten schimmerndes, sehr erfolgreiches Jahr und ein prall gefülltes Kulturangebot zurückblicken. Es gab viele mitreißende Konzerte mit tollen Künstlern. Neu im Programm waren das „Impro-Theater“ und das Apfelblütenfest.

Sehr beliebt waren auch wieder der Plattdüütsche Gottesdienst, der lebendige Kulturtag und der Weihnachtsmarkt. Nicht zu vergessen die Kunst-Kurse mit Westphal und Barbara Rühl sowie das Power-Yoga mit Kathrin Martens und der Platt-Krink mit Werner Konau. Vieles werde auch in 2018 in gewohnter Art fortgesetzt werden, so Herion. Aber auch super Überraschungen ständen fürs laufende Jahr auf dem Programm.

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