zur Navigation springen
Pinneberger Tageblatt

23. August 2017 | 06:38 Uhr

Lediglich zwölf Monate Bauzeit

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

250 Ehrengäste bei feierlicher Einweihung des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums / Kosten liegen bei 21,5 Millionen Euro

250 Ehrengäste ließen sich den spektakulären Festakt der Einweihung des Halstenbeker Wolfgang-Borchert-Gymnasiums am 11. September nicht entgehen: Lediglich ein Jahr benötigte der Bauherr Hochtief PPP Solutions, um den etwa 21,5    Millionen Euro teuren Neubau des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums (WoBo) am Bickbargen in Halstenbek hochzuziehen.


Frische Grüntöne und sonniges Gelb


Etwa 1000 Schüler und etwa 100 Lehrkräfte streifen seit Schulbeginn am 31. August durch die drei Stockwerke. Durch ein Gebäude, dem es an nichts fehlt. Alles vom Feinsten, loben die Verantwortlichen und Schüler. Mit frischen Grüntönen, warmem Orange und sonnigem Gelb zur Orientierung, die Flure mit natürlichen und schallisolierenden Kautschukböden. Das Gebäude sei mit seinen 11  600 Quadratmetern Bruttogeschossfläche mit Mensa, Aula für 500 Personen und der Bücherei Krupunder eines der modernsten Schulgebäude im südlichen Schleswig-Holstein, betonte Bürgermeisterin Linda Hoß-Rickmann stolz während der Eröffnung. Und die Rathaus-Chefin schwelgte während ihrer Ansprache in Superlativen: „Bühne frei für das Adlon der Schulen.“


Leiter sorgt für reibungslosen Ablauf


Der Erfolg habe laut Hoß-Rickmann viele Namen: Genannt seien der Projektleiter Reinhard Hahn und Bauleiterin Birgit Meise, Madlen Biermann vom Fachdienst Schule sowie Jörg Reikat aus dem Halstenbeker Bauamt. Zu guter Letzt sorgte Marius Mählmann, Projektleiter von Hochtief, für einen reibungslosen Bauablauf ohne Zwischenfälle.

Der Schulbau in Halstenbek wird in Öffentlich-Privater Partnerschaft (ÖPP) betrieben. Die Gemeinde zahlt bis zum Jahr 2033 zehn Millionen Euro Miete für den Betrieb des neuen Wolfgang-Borchert-Gymnasiums .

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 28.Dez.2015 | 00:32 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen