Interaktive Karte : Kreiskulturtage in Barmstedt - das ist das Programm

Trommeln für die Pinneberger Kreiskulturtage: Bürgermeisterin Heike Döpke (Zweite v. r.), Vereinsvorsitzende Elke Ferro-Goldstein (Dritte v. r.) sowie Kunstschaffende aus Barmstedt und Mitglieder des Kreiskulturverbands.
Trommeln für die Pinneberger Kreiskulturtage: Bürgermeisterin Heike Döpke (Zweite v. r.), Vereinsvorsitzende Elke Ferro-Goldstein (Dritte v. r.) sowie Kunstschaffende aus Barmstedt und Mitglieder des Kreiskulturverbands.

Verein präsentiert Programm für die Pinneberger Kreiskulturtage am 5. und 6. September in Barmstedt. Künstler öffnen Ateliers.

shz.de von
01. August 2015, 15:00 Uhr

Kreis Pinneberg | Lichtkunst auf der Schlossinsel, Konzerte auf der Außenbühne, Lesungen, Malerei und Fotowerkstatt: Das sind nur einige Highlights aus dem Programm der Kreiskulturtage im September. Der Kreiskulturverband Pinneberg veranstaltet die Kulturtage am Sonnabend und Sonntag, 5. und 6. September, in Barmstedt.

„Wir sind gefragt worden, ob wir aus Anlass der 875-Jahr-Feier in Barmstedt aktiv werden können. Und so kehren wir nach etwa 30 Jahren zu unseren Wurzeln zurück“, sagt Elke Ferro-Goldstein, Vorsitzende des Kreiskulturverbands. 1985 waren die Kreiskulturtage ins Leben gerufen worden. Erster Veranstaltungsort: die Schlossinsel Rantzau in Barmstedt.

Den Auftakt vor den eigentlichen Kulturtagen macht Karin Weißenbacher mit einem Lichtkunstwerk auf der Schlossinsel. Sie setzt Ufer, Gebäude und Kunstinstallationen mit Leuchtdioden in Szene. Betreten Besucher die Insel, werden sie selbst in wechselnde Farben getaucht. Die Lichtkunst ist am 4. und 5. September von 19 bis 23 Uhr zu sehen.

Am 4. September um 18.30 Uhr eröffnen Bürgermeisterin Heike Döpke, Kreispräsident Burkhard Tiemann und weitere Gäste der Stadt die Kulturtage. Gegen 19 Uhr gibt es dann das erste Jazz-Konzert. Das Rainer Schnell Trio spielt auf der Außenbühne. Es folgen weitere Konzerte am 5. September mit Jess Klein und am 6. September mit Petra.

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„Diesmal beteiligen sich so viele Kunstschaffende, dass aus dem Flyer ein kleines Programmheft geworden ist“, sagt Ferro-Goldstein. Das Heft mit allen Veranstaltungsorten ist in der Stadtverwaltung zu bekommen. Dort gibt es auch Postkarten, mit denen die Barmstedter Bekannte zu den Kreiskulturtagen einladen dürfen.

25 Künstler an 16 Orten beteiligen sich. Die meisten öffnen an den beiden Tagen ihre Ateliers, lassen sich beim Gold schmieden oder Buch binden über die Schulter schauen, zeigen Malerei und Keramik. Die Heiligen-Geist-Kirche ist für eine Ausstellung geöffnet. Die Geschichtswerkstatt präsentiert Barmstedt-Geschichten und die Theaterprojektgruppe eine offene Probe.

Die Kreiskulturtage finden alle zwei Jahre statt. Der Verband hat 150 Mitglieder. Die eine Hälfte sind Personen, die andere Vereine und Gruppen. So vertritt der Verband etwa 3500 Kunstinteressierte.

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