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Nach Waffenfund : Kreishaus Pinneberg weiter unter Polizeischutz

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Nach dem Fund von etwa einer Tonne scharfer Munition, 114 Schusswaffen, Hieb- und Stichwaffen und Chemikalien bei einem Pinneberger steht die Verwaltung des Kreises Pinneberg weiter unter Polizeischutz.

shz.de von
erstellt am 20.Feb.2017 | 16:28 Uhr

Elmshorn | Auch am dritten Tag nach dem massenhaften Waffenfund bei einem 62-jährigen Pinneberger steht die Verwaltung des Kreises Pinneberg, das Kreishaus in Elmshorn, weiterhin unter Polizeischutz. Am vergangenen Freitag, den 17. Februar, hatte die Polizei etwa eine Tonne scharfe Munition, 114 Schusswaffen, dazu Hieb- und Stichwaffen und Chemikalien, um Sprengstoff herzustellen, bei dem Mann sichergestellt.

Dem Mann war die erforderliche Zuverlässigkeit nach dem Waffengesetz abgesprochen worden. Daraufhin ist er aufgefordert worden, seine Waffen abzugeben. Da der von der Polizei als „verhaltensauffällig“ beschriebene Mann der Aufforderung des Kreises aber nicht nachgekommen sei und die Arbeit der Beamten störte und Widerstand leistete, kam er in Gewahrsam, wurde später allerdings wieder auf freien Fuß gesetzt. Das sorgte für erhöhte Sicherheitsvorkehrungen bei der Verwaltung des Kreises Pinneberg.

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