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Halstenbek : Kooperation zwischen DB und Schule

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Berufsorientierung: 50 verschiedene Angebote.

Halstenbek | Kaufmännische-, technische und IT-Berufe. Mit 50 verschiedenen Ausbildungsberufen deckt die Deutsche Bahn (DB) ein breites Spektrum an Berufen ab. Alexander Grote, Schulleiter der Grund- und Gemeinschaftsschule an der Bek hat dies erkannt und einen Kooperationsvertrag mit dem Unternehmen geschlossen. Die Gemeinschaftsschule wie die Deutsche Bahn profitieren von der Vereinbarung. „Für uns ist es wichtig, dass wir Experten von außen holen – beispielsweise für das Fertigen von Bewerbungsunterlagen“, sagt Alexander Grote.

Es soll zukünftig an der Schule Bewerbungstraining wie Berufsinfotage geben. „Wir decken auch das Gebiet Berufsorientierung ab“, erläuterte Nicole Soltow, Nachwuchsgesamtkoordinatorin bei der Deutschen Bahn. Die Halstenbekerin Nicole Soltow ist selber ein Beispiel dafür, wie man bei der Deutschen Bahn eine erfolgreiche berufliche Laufbahn einschlägt.

„Schüler benötigen Informationen aus erster Hand“, betonte Grote bei der Vertragsvereinbarung. Es sei für die Jugendlichen bedeutsam, Bewerbungen aus Unternehmenssicht zu schreiben. Die Schüler seien ganz anders motiviert, wenn ein Experte vor Ort sei. „Es muss beim Anschreiben deutlich werden, dass der Betreffende sich konkret für einen Beruf interessiert“, erläuterte Soltow. Es sei erforderlich, für den „Beruf zu brennen“, damit der junge Mensch in auch für die nächsten zwanzig Jahre ausübe. „Rechtschreibfehler bei Bewerbungen sind unbedingt zu vermeiden“, betonte die Koordinatorin.

Die betreffenden Mitarbeiter der DB stellen die Kontakte zwischen Schülern und Auszubildenden her. Die Schüler erhalten zudem die Chance, Praktika im Unternehmen zu absolvieren. Der Fokus liegt dabei erst einmal auf den drei neunten Klassen, insgesamt 80 Schülern. „Der Wunsch einen starken Partner zu haben, bestand schon lange“, betonte Grote. Er sei angetan, dass es sich bei der Nachwuchsgesamtkoordinatorin um eine Halstenbekerin handele und ein persönlicher Kontakt zum Unternehmen auf diese Weise hergestellt worden sei.

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erstellt am 24.Jul.2017 | 16:00 Uhr

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