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Nahverkehr : Kommt die Stadtbahn nach Schenefeld?

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Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Diskussion über die Schienanbindung des Hamburger Westens im „Stadtzentrum“. Die Hansestadt setzt auf eine U-Bahn, die nicht über die Landesgrenzen hinaus fahren soll.

Schenefeld | Eine Stadtbahn, die nicht in Hamburgs Westen endet, sondern weiter bis nach Schenefeld führt: Das Thema wurde auch beim zweiten Bürgerkongress besprochen. Um die Verkehrsplanung der Zukunft geht es auch bei der Podiumsdiskussion am 31. Januar 2015 im Schenefelder „Stadtzentrum“. Ab 13 Uhr werden auf dem Marktplatz unter dem Titel „Verkehrs-Kollaps oder Zukunft“ die Argumente ausgetauscht. Die Verkehrsinitiative „Starten: Bahn West“ – ihr gehört auch der Arbeitskreis Verkehrsplanung Schenefeld an – macht sich seit Monaten für eine Schienenanbindung des Hamburger Westens stark und zwar unter Einbeziehung Schenefelds. Die Präferenz liegt klar bei einer Stadtbahn. Hamburg setzt allerdings auf eine neue U-Bahn, die nicht über die Landesgrenzen hinaus fahren soll.

Im „Stadtzentrum“ wird Philine Gaffron, Oberingenieurin am Institut für Verkehrsplanung und Logistik der TU Harburg, einen Überblick über den Öffentlichen Nahverkehr geben. Eine bessere Anbindung der Stadt Schenefeld unterstützt auch Centermanagerin Corina Schomaker: „Unser Stadtzentrum als Arbeitgeber und als ein immer mehr genutztes Zentrum für die Bürger würde sich eine bessere Verkehrsanbindung wünschen.“ Im Rahmenprogramm der Podiumsdiskussion treten am 31. Januar die „Line Dancer“ von Blau-Weiß 96 auf.

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erstellt am 26.Nov.2014 | 16:00 Uhr

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