zur Navigation springen

Kummerfeld : Kindersänger „Herr H“ begeistert die Kids

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Kindersänger Simon Horn begeistert mit seinem Mitmachkonzert 200 Mädchen und Jungen in der Turnhalle in Kummerfeld.

shz.de von
erstellt am 16.Sep.2014 | 13:30 Uhr

Kummerfeld | Wenn Erwachsene zu Konzerten gehen, dann wird meistens geklatscht, vielleicht auch zwischendurch gesprungen oder die Füße hin und her bewegt – je nach Belieben. Wenn 200 Kinder zu einem Mitmachkonzert von Simon Horn alias „Herr H“ gehen, ist der Name wirklich Programm:

Es wird gesprungen, gesungen, geklatscht, getanzt, „so blöd“ geguckt wie ein Pinguin und es kann passieren, dass auch mal spontan ein Break-Dance vor der Bühne hingelegt wird. So ging es zumindest in der Turnhalle in Kummerfeld zu, als der Sänger die Kinder und deren Eltern begeisterte. Organisiert hatte das Konzert der „Kulturkreis Kummerfeld“ (KuKuK).

Der Musiker versprach, zeitgemäße und kindgerechte Musik zu machen – und hielt Wort. Mit lausbübischem Lächeln stürmte er auf die Bühne, begrüßte persönlich mit Handschlag und gewann mit seiner lockeren Art, den modernen und witzigen Texten und Melodien schnell die Herzen der kleinen und großen Besucher.

Horn wollte eigentlich Lehrer werden, startete aber stattdessen vollberuflich als Kindersänger durch. Seine Videos bei Youtube erreichen gemeinsam Klickzahlen von mehr als 350.000. Zurzeit tourt er durch Deutschland mit seinem Programm. Die musikalische Reise ging los in der Fantasie, führte zum Tanz, bei dem jeder „blöd gucken“ musste wie ein Pinguinn, und endete bei Emma der Ente, „die immer verpennte“. Mit La-Ola-Wellen und viel donnerndem Applaus feuerten die Grundschüler und Kindergartenkinder den Sänger an. Und am Ende des einstündigen Konzertes kannten seinen Namen dann auch wirklich alle und brüllten ihn frei heraus: „Hurra Hurra, Herr H war da. Mein Name ist Herr H.“

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen