Jugendbeirat zeigt Flagge

Der Kinder- und Jugendbeirat tagte in kleiner Besetzung: Ozan Aydin (von links), Jaro Barthmann, Beate Ludka, Katharina Ramm, Karoline Janßen, Friedemann Schlotfeld und als Gast Emily Winter.
Der Kinder- und Jugendbeirat tagte in kleiner Besetzung: Ozan Aydin (von links), Jaro Barthmann, Beate Ludka, Katharina Ramm, Karoline Janßen, Friedemann Schlotfeld und als Gast Emily Winter.

Mitglieder möchten für sich selbst die Werbetrommel stärker rühren / Vorbereitungen für Ferienauftaktfest

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15. Mai 2018, 10:02 Uhr

Das Abitur steht bevor. Der damit verbundene Stress wirkte sich auch auf den Kinder- und Jugendbeirat der Stadt Pinneberg aus. Drei Mitglieder schafften es gar nicht zur jüngsten Sitzung im Geschwister-Scholl-Haus. Besonders das Fehlen des engagierten Vorsitzenden Valentin Kraner machte sich bemerkbar. Mehrere Tagesordnungspunkte mussten vertagt werden.

Eigentlich sollte der Halstenbeker KiJuB-Vorsitzende Victor Ulbricht über das Projekt eines Kreisjugendbeirats informieren, denn die Pinneberger erwägen seit längerem, sich daran zu beteiligen. Aber auch Ulbricht ließ sich nicht blicken.

So beschränkte sich das Gremium auf die Vorbereitung zukünftiger Ereignisse. Als Erstes stand das Ferienauftaktfest auf der Agenda. Gefeiert wird am 6. Juli, dem letzten Schultag, unter der Hans-Hermann-Kath-Brücke, und zwar von 15 bis 18 Uhr. Wer grillt? Wer kauft dafür ein? Was wird zur Unterhaltung geboten? Das alles war im Voraus zu entscheiden. Erfahrungsgemäß kommen etwa 250 Kinder, erinnerte Stadtjugendpfleger Raimund Bohmann. Deshalb sei es wichtig, viele helfende Hände zur Verfügung zu haben. Dafür sollten die Mitglieder in ihren jeweiligen Schulen werben, so seine Empfehlung. Der Beirat möchte auch für sich selbst die Werbetrommel stärker rühren, denn seine Arbeit werde zu wenig wahrgenommen, so die Einschätzung der jungen Leute. Sie wollen deshalb sowohl auf dem Pinneberger Kindertag wie auch bei „WakeUp PI“ Flagge zeigen und Werbegeschenke verteilen.

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