Hilfe in großer Not

shz.de von
28. Mai 2018, 14:17 Uhr

Seit Weihnachten hatte Sörens Auto keine Waschanlage mehr von innen gesehen. Es war höchste Zeit. Als neulich nur vier Autos in der Schlange standen, nutze Sören seine Chance. Als er dran war, schloss er die Fenster. Sauna-Atmosphäre im Wagen. Lüftung auf volle Pulle und Temperatur so klein wie möglich. Doch nach der Wäsche verflog die gute Laune. Der Motor ruckelte nur beim Starten. „Die Batterie ist wohl leer, kommentierte er den genervten Blick des Waschstraßenmitarbeiters. „Ich schiebe sie weiter“, sagte der. Kurze Zeit später kam er mit einem Schnellstarter um die Ecke. Angeschlossen, gestartet, der Motor schnurrte wie ein Kätzchen. „Passiert öfter“, sagte der Mann während Sören ihm ein Trinkgeld reichte und sich dann den Schweiß von der Stirn putzte. Bis Mittwoch

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