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Hier feiern die Pinneberger Westumgehungs-Fans

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Pinneberg | Der Sekt gut gekühlt, Spaten und Schubkarre dabei: So feierten Pinnebergs Westumgehungsfans gestern ihren Sieg. Und zwar genau dort, wo die Umgehung ans bestehende Straßennetz anschließen wird - an der Mühlenstraße. Am Donnerstag war bekannt geworden, dass die juristische Auseinandersetzung um das seit Jahrzehnten geplante Millionen-Projekt vorbei ist. 2014 wird gebaut. Die etwa 35 Mitglieder des Vereins "Pinneberger-Westumgehung - Jetzt" sind am Ziel. "Wir bedanken uns bei allen Unterstützern", sagt Uwe Kleinig. 6500 Pinneberger hatten eine Petition für den Bau der Straße unterschrieben.

Der Durchbruch - Schlussakkord für den 2010 gegründeten Verein? Mitnichten: "Wir machen weiter bis zum Baubeginn, wollen beim ersten Spatenstich dabei sein", sagt Kurt Zach. Er und seine Mitstreiter hoffen, dass die Politik Wort hält - und das nötige Geld in den städtischen Haushalt einstellt. Große Freude auch bei Andreas Meyer, Fraktionschef der CDU in Pinneberg. "Die Westumgehung ist wichtig für die Entwicklung unserer Stadt. Wir müssen jetzt daran arbeiten, dass der Bau auch schnell umgesetzt wird", lässt Meyer verlauten.

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erstellt am 17.Aug.2013 | 03:14 Uhr

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