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Kontrolle in Bönningstedt : Handys am Ohr und Rotlichtverstöße

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

In einer etwa drei Stunden dauernden Kontrolle ahndete die Polizei zahlreiche Verstöße.

Bönningstedt | Am Montag hat die Polizei in Bönningstedt eine stationäre Verkehrskontrolle mit dem Schwerpunkt „Handy, Gurt und Rotlicht“ durchgeführt. Dabei mussten die Beamten zahlreiche Verstöße feststellen.

Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich uneingeschränkt auf den Verkehr zu konzentrieren und das Handy während der Fahrt nicht zu benutzen.

Die Frauen und Männer des Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier beobachteten im Rahmen der Kontrolle von 15 Uhr bis 18 Uhr insgesamt 13 Verkehrsteilnehmer, die ihr Mobiltelefon während der Fahrt benutzten. Die Polizisten stoppten die Fahrzeuge, unterzogen die Autofahrer einer Kontrolle und ahndeten die Verstöße. Die betroffenen Personen müssen neben einem Bußgeld in einer Höhe von 60 Euro mit der Eintragung eines Punktes im deutschen Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg rechnen.

Während der Kontrolle stellten die Polizisten außerdem fünf Rotlichtverstöße fest. Die Fahrzeugführer erwarten nun ein Bußgeld von 90 Euro und einen Punkt in Flensburg. Positiv sei aber festzustellen, dass nur ein Verkehrsteilnehmer den Sicherheitsgurt während der Fahrt nicht angelegt hatte. Der Betroffene muss mit einem Verwarngeld in einer Höhe von 30 Euro rechnen. Offensichtlich ist die Anschnallpflicht den Verkehrsteilnehmern bewusster geworden.

Zudem stellten die Polizeibeamten bei einem in Deutschland lebenden slowenischen Fahrer eines Lastkraftwagens fest, dass dieser nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war. Sowohl gegen den Fahrer als auch gegen den Halter wird eine Strafanzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis gefertigt.

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erstellt am 28.Feb.2017 | 12:50 Uhr

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