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7. Auflage in Uetersen : Hafennacht begeistert 400 Besucher

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Musikalische Vielfalt mit sieben Bands in sechs Clubs. Von leisen Tönen bis zu harten Metal-Rhythmen.

shz.de von
erstellt am 20.Okt.2014 | 14:00 Uhr

Uetersen | Schnörkelloser Deutschrock, Metal-Rhythmen der härteren Gangart, sanfte Folkloreklänge, erdiger Blues – die musikalische Vielfalt bei der Uetersener Hafennacht war so groß wie selten zuvor. Die siebte Auflage der Hafennacht, die Jörg „Josh“ Holstein und Jörg Zydziak vom Gitarrenladen „Stage Guitar“ organisiert hatten, lockte am Sonnabend 400 Besucher in die Rosenstadt. Und auch Petrus scheint ein Rock’n-Roll-Anhänger zu sein, denn der Wettergott bescherte eine laue Spätsommernacht.

Denise (22) aus Pinneberg und der Uetersener Christopher (30) warteten am Sonnabendabend um 21.30 Uhr auf den „Klabauterbus“ am Ostbahnhof. Der Shuttle-Service war im Eintrittspreis von zwölf Euro enthalten. In halbstündigem Takt pendelte der fast stets vollbesetzte Bus zwischen den Kneipen. Ove Petersen und Sol stimmten die Fahrgäste mit Pop- und Folklorestücken auf den Musik-Marathon ein. „Wir finden es klasse, dass in Uetersen eine Livemusik-Veranstaltung dieser Art auf die Beine gestellt wird“, freute sich Denise. Erste Anlaufstation für sie und Christopher war das „Kandelaber“, in dem die Sängerin Julia Reppenhagen auftrat.

Etwas ruhiger ging es auch in den Lokalen „Eat Fresh“ mit Songwriter „Summer Crowd Stereo“ und „von Stamm“, in dem das Trio „Bluescream“ gastierte, zu. Leisere Töne wurden ebenso im „Taps“ angeschlagen. Dort spielte Gitarrist und Sänger Matthias Weber mit verschiedenen Musikern Blues vom Feinsten. Im Restaurant „Roses“ dagegen heizte das Trio „Baer“ mit seinem kompromisslosen Deutschrock heftig ein. Die Abschlussveranstaltung wurde traditionell im großen Saal der Gaststätte „Zur Erholung“ gefeiert. Mit der Hamburger Hardrock-Formation „5th Avenue“ stand dort eine Combo auf der Bühne, die bereits 1990 beim ersten Wacken-Open-Air dabei war. Den Schlusspunkt unter die geluhngene Hafennacht setzten eine Stunde nach Mitternacht die Mannen von „Rockin Bones“.

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