Vorsorge : Gesundheitsmesse für Jung und Alt in Hasloh

Bereits Kinder kämpfen heutzutage gegen Übergewicht und Diabetes.
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Bereits Kinder kämpfen heutzutage gegen Übergewicht und Diabetes.

Aussteller unterschiedlicher Branchen stellen sich im Landhaus Schadendorf vor. Zum Abschluss gibt es eine Modenschau.

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15. Dezember 2017, 16:30 Uhr

Quickborn | Vor acht Jahren veranstaltete der Hasloher Seniorenbeirat einen „Tag der Gesundheit“ für Senioren. „Diesmal soll er ,Gesundheitsmesse‘ heißen und alle Altersgruppen ansprechen“, kündigte Organisatorin Marion Jendretzky an. Schließlich kämpften heutzutage bereits Kinder gegen Übergewicht, bräuchten Menschen mittleren Alters ein Hörgerät oder litten unter sonstigen chronischen Beschwerden.

Unterstützt wird Jendretzky von den Aktiven der Wählergemeinschaft „Perspektive für Hasloh“ (PfH). „Allein kann man das nicht schaffen, das geht nur im Team“, sagte sie im Gespräch mit unserer Zeitung.

Bis jetzt haben 20 Aussteller zugesagt, am Sonnabend, 24. Februar, von 10 bis 16 Uhr einen Stand im Landhaus Schadendorf, Kieler Straße 34, aufzubauen. Der Eintritt zur Gesundheitsmesse ist frei.

„Wir sind breit aufgestellt“, versicherte Jendretzky. Die Besucher können sich beispielsweise Hörgeräte ansehen und ausprobieren oder sich am Stand eines Sanitätshauses über dessen Leistungen informieren. Zwei Apotheken werden sich ebenso präsentieren wie Ärzte, Heilpraktiker, Masseure und Betreiber einer psychologischen Beratungsstelle.

„Alle Firmen kommen aus Hasloh und der näheren Umgebung“, betonte die Organisatorin. Schließlich nütze es nichts, einen Pflegedienst oder Vertreter einer Einrichtung für Senioren einzuladen, die gar nicht vor Ort tätig sei. Auch die Johanniter aus Quickborn haben inzwischen ihre Teilnahme zugesagt.

„Außerdem wird es kurze Vorträge, etwa zum Thema Sport und zum Thema Demenz, geben“, kündigte Jendretzky an. Im Anschluss daran können die Besucher Fragen stellen und mit den Experten diskutieren.

Für 15 Uhr ist eine Modenschau mit Kleidung für verschiedene Altersgruppen geplant. „Einige der Models kommen aus dem Dorf – das verleiht der Schau eine persönliche Note“, sagte Jendretzky. Ab Januar werden Flyer verteilt und Plakate aufgehängt. „Ich freue mich schon sehr auf die Messe“, versicherte sie.

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