Interview : Gerichtsreporterin Parnass: „Ich kann nicht nach unten treten“

Avatar_shz von 06. Oktober 2018, 10:00 Uhr

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Bücher, Bilder, Erinnerungen: Peggy Parnass auf ihrem Bett in ihrer Wohnung in St. Georg. Die beiden Schwarzweiß-Bilder an der Wand neben ihrem Bett zeigen sie als Kind mit ihrer Mutter (links) und ihre Eltern. 

Bücher, Bilder, Erinnerungen: Peggy Parnass auf ihrem Bett in ihrer Wohnung in St. Georg. Die beiden Schwarzweiß-Bilder an der Wand neben ihrem Bett zeigen sie als Kind mit ihrer Mutter (links) und ihre Eltern. 

Peggy Parnass über Unversöhnlichkeit, Gerechtigkeit und Familie.

Hamburg | Als wir uns am Telefon zum Interview verabreden, bietet Peggy Parnass mir sofort das „Du“ an. Das ist für sie nichts Ungewöhnliches und schafft eine vertraute Grundstimmung. Sie duzt jeden, es sei denn, sie mag jemanden wirklich nicht. „Bring bitte Zeitungen mit“, hatte sie mich gebeten: „Hamburger Abendblatt“, „Morgenpost“, „Bild Hamburg“ und die Sat...

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