zur Navigation springen
Pinneberger Tageblatt

15. Dezember 2017 | 12:01 Uhr

Quickborn : Geburtstagskonzert zum Abschluss

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Quickborner Eulen- und Schützenfest endet mit dem Auftritt der Hasloher Gospelsänger. Der Chor feiert anschließend 15. Geburtstag

von
erstellt am 11.Sep.2015 | 15:00 Uhr

Es war ein Experiment im Jahr 2000: Der Hasloher Kirchenchor und der Männergesangverein der Gemeinde starteten gemeinsam ein Projekt, um die Stimmen der Ensembles zu mischen. Das war die Geburtsstunde des Black Rose Gospelchors.

Benannt nach der schwarzen Rose „Nigrette“, die 1934 vom Hasloher Max Krause gezüchtet worden war und heute auch das Dorf-Wappen ziert, feiert der Chor am Sonntag, 20. September, seinen 15. Geburtstag mit einem Konzert in der Quickborner Marienkirche. Beginn ist um 17 Uhr, der Eintritt ist frei.

„Gleichzeitig ist dies der Abschluss der Quickborner Eulen- und Schützenfets“, berichtet Chormitglied Ute Meister. Etwa 30 Aktive werden gute Laune im Altarraum des Gotteshauses verbreiten – und im Anschluss daran im Gemeindehaus weiterfeiern.

„Oft reicht die Zeit bei einem Konzert nicht aus, um alle unsere Lieblingslieder vorzutragen, deshalb werden wir im Gemeindehaus einfach weitersingen“, kündigt Chor-Kollegin Karin Deuticke-Thies an. Zuhörer und Gäste seien sowohl zum Mitsingen als auch zu einem Imbiss eingeladen. Als Gäste treten die Sänger des Chors „Colors of Grace“ aus Bornhöved auf.

„Ganz besonders würden wir uns freuen, wenn ehemalige Mitglieder des Chors zum Konzert kommen“, betont Deuticke-Thies. Das gelte auch für die Chorleiterin der ersten Stunde, Elena Stahl. „Sie stammt aus der russisch-orthodoxen Kirche und musste sich das Gospel-Repertoire nach und nach aneignen“, erinnert sich Meister. Wegen Stahls Umzug nach Harburg 2009 sei ihr keine Zeit mehr geblieben, für die Proben nach Hasloh zu fahren – und die Suche nach einem Nachfolger begann. Über eine Mitsängerin aus Alveslohe sei der Kontakt zu Kai Schnabel zustande gekommen. Schnabel sagte zu und leitet – mit einer kurzen Unterbrechung – den Chor bis heute.

Auch gemeinsame Ausflüge und Weiterbildungen gehören zum Chor-Alltag dazu. „Kürzlich haben wir einen Bewegungs-Workshop gemacht, sozusagen die Grundlagen der Choreographie“, berichtet Meister. Weitere Sänger seien stets willkommen. „Insbesondere Tenöre, Bässe und Soprane könnten wir noch brauchen“, sagt Meister. Geprobt wird jeden Mittwoch ab 20 Uhr im Mittelweg 2.

zur Startseite
Karte

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen