Familiäres Flair beim Seefest

Die Rellingerin Marlies Sprude und ihre Kinder sind jedes Jahr beim Seefest dabei.
1 von 2
Die Rellingerin Marlies Sprude und ihre Kinder sind jedes Jahr beim Seefest dabei.

SPD hat zur 36. Auflage des Krupunder-Seefests eingeladen / Bürgermeister begeistert von der Resonanz

shz.de von
28. August 2018, 16:00 Uhr

Schnäppchenjäger kamen am Sonnabend beim 36. Krupunder-Seefest auf ihre Kosten. Sie erstanden nicht nur Spiele und Kleidung, sondern genossen auch kulinarische Köstlichkeiten auf dem am See gelegenen Parkplatzgelände. Es fand sich auf dem Areal kein freier Stellplatz mehr. „Wir sind vom Fest einschließlich des Wetters begeistert“, sagte Nicolai Overbeck, Vorstandsmitglied der SPD Halstenbek. Der Platz sei voll wie zu seinen besten Zeiten.

Während Overbeck die Gäste am Bierstand bediente, versorgten Peter und Janina Geercken die in der Schlange stehenden Kinder und Erwachsenen mit Würstchen. „Wir freuen uns über den Zuspruch, aber auch darüber, nicht bei Hagel und Regen abbauen zu müssen“, erläuterte Geercken.

Das Krupunder-Seefest hat in Halstenbek Tradition. Die Rellinger und Halstenbeker Genossen veranstalten es bereits von 1981 an. Bürgermeister Claudius von Rüden schaute schon zum dritten Mal beim Fest vorbei. „Die Feier ist eine tolle Tradition“, lobte von Rüden. Der Bürgermeister zeigte sich überrascht, dass die SPD so viele Menschen zum Fest lockt. „Die familiäre Feier zeigt, dass beide Gemeinden an ihrer Schnittstelle etwas gemeinsam bewirken können“, sagte von Rüden.

Marlies Sprude aus Rellingen möchte die Veranstaltung auch nicht missen. Sie habe das Seefest bereits vor 35 Jahren mit ihrer Tochter besucht. Diese sei nun wieder mit ihren eigenen Kindern zugegen. „Die Kids freuen sich, ihr Taschengeld auszugeben und lernen dabei, mit Geld umzugehen“, sagte Sprude.

Auch Diana Pomp aus Halstenbek besucht die Veranstaltung seit Jahren und betreibt dort regelmäßig einen Stand. „Es ist toll hier“, sagte sie. Das Seefest sei ein Treffpunkt. Sie begegne dort vielen Bekannten und Freunden. Die Erwachsenen nutzten die Chance zum geselligen Klönschnack bis in die späten Nachmittagsstunden. Der bewegungsfreudige Nachwuchs nahm die Hüpfburg in Beschlag.

zur Startseite
Karte

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen