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HSV-Kolumne : Es gibt keine Alternative zur Initiative HSV Plus

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Autor Lars Zimmermann zu der für den HSV entscheidenden Frage, die geklärt werden muss.

shz.de von
erstellt am 25.Mai.2014 | 06:00 Uhr

Für die Zukunft des HSV wäre es lebensnotwendig, dass die Initiative HSV Plus heute die erforderliche Mehrheit findet. Ob die Strukturreform mit Ausgliederung und Umbildung der Profi-Abteilung in eine Aktiengesellschaft das Allheilmittel für neue Erfolge ist, lässt sich nicht sagen. Da es keine Alternative gibt, sollte zumindest versucht werden, die Reform umzusetzen.

Wer gegen dieses Konzept stimmt, muss eine brauchbare Alternative liefern. Ansonsten schadet er dem Verein und nimmt billigend in Kauf, dass alles so weitergeht wie bisher und die Gegner bald tatsächlich Ingolstadt oder Heidenheim heißen. Das gilt besonders für Jürgen Hunke. Der hat schon seit Jahren außer heißer Luft nichts zu bieten. Sein Herz schlägt nicht für die Raute, sondern nur für sich selbst. Er kann nicht ertragen, dass der neue HSV keinen Platz für ihn hat.

Für die Initiative HSV Plus ist es sicherlich ein Vorteil, dass heute auch indirekt über den neuen Vorstand abgestimmt wird. Die Initiative wird wohl Dietmar Beiersdorfer zum neuen Vorstandsvorsitzenden küren. Amtsinhaber Carl Edgar Jarchow muss seinen Platz mit ziemlicher Sicherheit räumen.

Wahrscheinlich sehr zur Freude der meisten Mitglieder. Denn bei einer Wahl zwischen dem FDP-Politiker und Beiersdorfer dürften sich höchstens boshafte Pauli- oder Werder-Fans für Jarchow aussprechen.

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