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Pinneberg / Rellingen : Energiemesse zählt weniger Besucher

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Im Bauzentrum gab es Neuheiten und Innovationen aus den Bereichen Bauen und Dämmen, Schönes Wohnen, Heizen, Umweltbewusstsein und Mobilität sowie Finanzierung zu sehen.

shz.de von
erstellt am 03.Nov.2014 | 16:00 Uhr

Pinneberg / Tornesch | „Wenn Haus und Wohnung zum Zuhause werden sollen, dann nehmen die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten einen großen Stellenwert ein“, sagte Landrat Oliver Stolz auf der Pinneberger Infomesse Energie – Bauen – Schönes Wohnen im Rellinger Bauzentrum Hass und Hatje. Umweltschonende Baustoffe, moderne Energietechnik oder dekorative Accessoires würden zusammen für einen Wohlfühlraum sorgen. Die verschiedenen Möglichkeiten wurden von insgesamt 26 Ausstellern präsentiert. So gab es in und um das Bauzentrum Neuheiten und Innovationen aus den Bereichen Bauen und Dämmen, Schönes Wohnen, Heizen, Umweltbewusstsein und Mobilität sowie Finanzierung zu sehen. „Wir haben trotz des Sommerwetters sehr gute Gespräche geführt“, sagte Handwerksmeister Robert Holtz, der Möglichkeiten der Zellulosedämmung präsentierte.

Am Stand der „Lokalen Agenda 21“ demonstrierte Vorstand Klaus Marquardsen den unterschiedlichen Strombedarf von klassischen Glühbirnen, Energiesparlampen und LED-Beleuchtung. Auf einem Trimmrad konnten die Besucher in die Pedale treten, um die Leuchtmittel zum Glühen zu bringen. „Glühbirnen benötigen vier Mal so viel Leistung wie LED-Lampen und wer das in den Beinen spürt, verinnerlicht sich das sehr schnell“, so Marquardsen. Weniger Muskelkraft, aber dafür um so mehr Geschick war auf dem Parkplatz des Bauzentrums gefragt. „Das ist ganz einfach“, sagte Gudrun Konopka von den Segtouren Pelzerhaken. Auf Segways konnten die Messebesucher ihre Runden drehen – mit bis zu 20 Kilometern pro Stunde.

„Für das kommende Jahr müssen wir uns vom Termin etwas einfallen lassen“, grübelte Vollmer. Vor zwei Jahren habe die Veranstaltung im September stattgefunden. Bei mehr als 30 Grad. Daher habe man sich für Anfang November entschieden – wegen des schlechteren Wetters und der dunklen Jahreszeit. „Davon war am Wochenende definitiv keine Rede“, so Vollmer. „Die Leute wollen bei diesen Temperaturen natürlich lieber die Zeit im Garten, an der Elbe oder Nord- und Ostsee verbringen,“ begründete er die geringer als erwartete Besucherzahl.

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