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Borstel-Hohenraden : Endlich darf geskatet werden

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Bürgermeister gibt Anlage wieder frei: Freiwillige Helfer sichern das Gelände mit einem Bauzaun.

Am Ende des Geländes hinter der Feuerwehr wartet sie auf ihre Nutzer. Drumherum hat der Regen der vergangenen Tage sein Übriges getan. Der Weg zur neuen Skateranlage ist beschwerlich. Durch Matsch und Pfützen müssen die Kinder gehen, um die Anlage zu erreichen. Auch drumherum sieht es noch nach Baustelle aus. Doch seit Montagabend ist die Skaterbahn wieder freigegeben. Freiwillige Helfer haben das hinter der Bahn liegende Regenrückhaltebecken an der Quickborner Straße mit einem Bauzaun gesichert.

Bis zur großen Party zum 625-jährigen Bestehen der Gemeinde soll es rund um die Anlage schon ganz anders aussehen. „Wir sind guter Dinge, dass rund um die Skaterbahn noch Erde aufgeschüttet wird“, sagt SPD-Fraktionschefin Wiebke Dicks im Gespräch mit dieser Zeitung. Auch zwei Bänke, die gespendet wurden, sollen dann neben der Anlage aufgestellt werden.

Bürgermeister Jürgen Rahn (CDU) hatte das Gelände rund um die Bahn sowie den Schulwald in der vergangenen Woche sperren lassen, da es keine ausreichende Sicherung zum Regenrückhaltebecken gegeben hatte. Um die Benutzung der Skateranlage sicherzustellen, hatten sich einige Gemeindevertreter bereit erklärt, einen Bauzaun aufzustellen, bis das Amt Pinnau eine endgültige Lösung gefunden hat. Auch der Weg soll noch begehbar gemacht werden, einen Zeitplan gibt es jedoch noch nicht. Doch dank des Engagements der Gemeindevertreter ist die Anlage nun auch am kommenden Partywochenende bereits nutzbar.

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erstellt am 11.Sep.2013 | 00:33 Uhr

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