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Ende der Eiszeit: Händeschütteln mit Castro

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 21.Mär.2016 | 17:41 Uhr

Überschattet von der Festnahme von Dissidenten hat US-Präsident Barack Obama (rechts) bei einem historischen Besuch im sozialistischen Kuba für ein Ende der Eiszeit geworben. „Meine Vision ist, dass die Zukunft heller ist als die Vergangenheit“, sagte Obama bei der ersten Visite eines US-Präsidenten in der Hauptstadt Havanna seit 88 Jahren. Im Revolutionspalast traf Obama gestern Staatschef Raúl Castro. Dabei wollte Obama auch über die Menschenrechtsverletzungen sprechen. Nach Angaben von Aktivisten wurden rund 180 Dissidenten festgenommen, die meisten kamen nach ein paar Stunden wieder frei.

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