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Pinneberger Tageblatt

17. Oktober 2017 | 01:00 Uhr

Pinneberg : Einkaufen im Licht der Laternen

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Der große Lampionumzug durch die Innenstadt ist das Highlight des verkaufsoffenen Sonntags am 3. November.

shz.de von
erstellt am 30.Okt.2013 | 16:00 Uhr

Der Herbst ist da. Die Tage werden kürzer und dunkler. Doch am Sonntag, 3. November, will sich Pinneberg gegen die nahende Tristesse stemmen. Hunderte Teilnehmer werden beim großen Laternenumzug erwartet, viele Geschäfte in der Innenstadt öffnen ihre Türen. Von 13 bis 18 Uhr veranstaltet das Stadtmarketing den dritten verkaufsoffenen Sonntag in diesem Jahr.

„Normalerweise findet der Laternenumzug immer am Sonnabend statt“, sagt Stadtjugendpfleger Raimund Bohmann und erklärt: „In Absprache mit dem Stadtmarketing ziehen wir aber diesmal sonntags los.“ Die Kinder treffen sich um 18 Uhr vor der Drostei und marschieren dann los – traditionell mit Musik. „Der Musikzug des SC Pinneberg und der Fanfarenzug von Blau-Weiß Schenefeld begleiten uns durch die Stadt.“

Die jungen Laternenträger und ihre Begleiter laufen über den Rübekamp und die Schauenburger Straße sowie die Rockville Straße in Richtung Bahnhofstraße. „Da werden wir dann einen kleinen Umweg einbauen“, so Bohmann. Den Engpass an der dortigen Baustelle will der Stadtjugendpfleger vermeiden. Über Fahltskamp und Dingstätte wird sich der Zug dann schließlich wieder zur Drostei bewegen – ständig begleitet von Freiwilliger Feuerwehr und Technischem Hilfswerk.

Vor und nach dem Umzug gibt es auf dem Drosteivorplatz Würstchen vom Grill, heißen Punsch oder Kaffee, serviert von der DLRG-Jugend sowie den Schwimmabteilungen von SC Pinneberg und PSC. „Die Einnahmen kommen der Jugendarbeit der Vereine zugute“, betont Bohmann. Die Laternen der Kinder sollen aber nicht die einzigen Lichter in der Kreisstadt bleiben. City-Manager Dirk Matthiessen: „Wir rufen alle Geschäftsleute und Privatpersonen auf, die Innenstadt mit Lampen, Fackeln und Laternen zu erleuchten.“ Schließlich erwartet die Stadt auch viele Besucher, die keine Laterne tragen wollen, sondern in den Geschäften der Innenstadt stöbern möchten.

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